100 Meter über dem Boden

Hoch hinaus auf das Großkraftwerk Mannheim

Hoch hinaus auf das Großkraftwerk MAnnheim in hundert Metern Höhe – Blick über die Metropolregion
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Hoch hinaus auf das Großkraftwerk Mannheim in hundert Metern Höhe – Blick über die Metropolregion
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Hoch hinaus auf das Großkraftwerk Mannheim in hundert Metern Höhe – Blick über die Metropolregion

Mannheim - In hundert Metern auf die gesamte Metropolregion blicken: Die „Hoch hinaus“-Tour zum Großkraftwerk Mannheim macht dies möglich. Zudem erfährt man so einiges Wissenswertes: 

„Diese Tour ist nichts für Menschen mit Höhenangst oder Herzschrittmacher. Denn es  geht hoch hinaus“, erklärt Stadt-Experte Jens Flammann der Gruppe mit zwanzig neugierigen Teilnehmern. 

Gemeinsam geht es in eines der ältesten Kraftwerke Deutschlands: Das Großkraftwerk Mannheim (GKM). Dieses reine Steinkohlekraftwerk ist knappp hundert Jahre alt (1921)  und versorgt die gesamte Metropolregion mit Gas und Wärme. 

Nach einem kurzen Film über die Entwicklung und die Arbeit des GKM geht es  – ausgerüstet mit einem Helm und Warnweste – hinauf auf das Kesselhausdach. Hundert Meter über der Erde! Da verdreht sich schon manch einem der Magen beim Hinuntersehen. 

Doch der Blick in die Ferne ist überwältigend!

Dazu gibt es noch viel Wissenwertes von Gruppenleiter Hartmut Rose:

Hast du dich auch schon immer gefragt, aus was der weiße Rauch besteht der aus den großen Türmen des Werkes in die Luft steigt?

„Dieser weiße ‚Rauch‘ ist nichts anderes als Kohlenstoffdioxid (CO2), Stickstoff und Feuchtigkeit (Wasser), den man bei gutem Wetter fast gar nicht sieht“, erklärt Rose. 

Und woher kommt die Steinkohle? 

Die Steinkohle wird aus dem Ausland importiert, wo es billig ist. Länder wie Indonesien, Kolumbien, Russland, Afrika und auch Amerika beliefern Deutschland regelmäßig mit drei Millionen Steinkohle auf tausend Schiffen im Jahr. 

„Vor 70 Jahren stammte die Kohle noch aus Deutschland, doch das ist schlicht und einfach zu teuer“, so Rose. 

Ganz nebenbei zeigt er auf den 200 Meter hohen Turm des Kraftwerkes: 

„Was die wenigsten wissen. Dort oben – in schwindeleregender Höhe – ist ein Falkenhorst. Mit einem männlichen und zwei weiblichen Falken. Die beiden brüten gerade.“ 

Mit einem Rundgang durch das Innere des Kesselhauses und des Maschinenhauses geht es wieder runter auf festen Boden.  

nis 


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