Feudenheim-Gymnasium

Schüler (14) täuschte Messerattacke auf sich vor

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Anfang Juli stand ein Streifenwagen der Polizei nach einer Messerattacke Wache. Umsonst, wie sich nun herausstellte: Das vermeintliche Opfer hatte den Angriff auf sich nur vorgetäuscht.

Mannheim-Feudenheim - Ein 14-jähriger Schüler soll von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert worden sein. Nun stellte sich heraus: Der Junge hat den Angriff nur vorgetäuscht.

Groß war die Aufregung am Morgen des 8. Juli im Gymnasium in der Neckarstraße in Feudenheim. Da wurde nämlich angeblich ein 14-jähriger Schüler beim Betreten des Gebäudes von einem unbekannten Jugendlichen mit einem Messer attackiert und leicht am rechten Arm verletzt. Kurz darauf stand eine Streife Wache vor dem Schulgelände, die rund 640 Schüler wurden mit Flugblättern über die vermeintliche Attacke informiert.

Doch nun stellte sich heraus: alles nur gelogen!

Der 14-Jährige hat nach Angaben des Feudenheim-Gymnasiums Kontakt zum Direktor der Schule aufgenommen, um ihm zu beichten, dass er die Attacke auf sich nur vorgetäuscht hatte.

Das geht aus einer am Dienstag verschickten Mail des Elternbeirats hervor. Der Junge hatte sich die Verletzungen offensichtlich selbst beigefügt und bat um Entschuldigung.

rob

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