200 Polizisten im Einsatz

Zwei Dutzend Menschen protestieren gegen AfD-Veranstaltung

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Nur etwa 25 Personen kommen am Donnerstag zum Schützenhaus um gegen die AfD-Veranstaltung zu demonstrieren.
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Nur etwa 25 Personen kommen am Donnerstag zum Schützenhaus um gegen die AfD-Veranstaltung zu demonstrieren.
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Nur etwa 25 Personen kommen am Donnerstag zum Schützenhaus um gegen die AfD-Veranstaltung zu demonstrieren.
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Nur etwa 25 Personen kommen am Donnerstag zum Schützenhaus um gegen die AfD-Veranstaltung zu demonstrieren.
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Nur etwa 25 Personen kommen am Donnerstag zum Schützenhaus um gegen die AfD-Veranstaltung zu demonstrieren.
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Nur etwa 25 Personen kommen am Donnerstag zum Schützenhaus um gegen die AfD-Veranstaltung zu demonstrieren.
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Nur etwa 25 Personen kommen am Donnerstag zum Schützenhaus um gegen die AfD-Veranstaltung zu demonstrieren.

Mannheim-Feudenheim –  Nur rund zwei Dutzend Personen protestieren am Donnerstag vor dem Schützenhaus gegen eine Wahlkampfveranstaltung der AfD. Warum ist das so?  

Der Parteivorsitz sagt den Termin in Weinheim kurzfristig ab, da sie Ausschreitungen und Proteste fürchtete. Kurz vor diesem Sinneswandel verbot jedoch die Stadt Weinheim selbst die Nutzung ihrer Räumlichkeiten. Kurze Zeit später jedoch entscheidet das Verwaltungsgericht Karlsruhe, dass die Alternative für Deutschland (AfD) ihre Walhkampfveranstaltung am 3. März im Rolf-Engelbrecht-Haus wie geplant durchführen darf. 

Zwei Dutzend Menschen protestieren gegen AfD-Veranstaltung

Nach dem ganzen Hin und Her wird die Wahlkampfveranstaltung mit Partei-Chefin Frauke Petry, kurzerhand in das Schützenhaus in Feudenheim verlegt. Petry machte erst Ende Januar damit Schlagzeilen, dass sie wegen ihrer Äußerungen in einem Interview vier Anzeigen von Privatpersonen kassierte.  

Die AfD gibt den neuen Ort im Vorfeld jedoch nicht öffentlich bekannt. Laut AfD-Mitteilung möchte das der Vermieter des Schützenhauses nicht. Auch ein Polizeisprecher will noch am Donnerstagmorgen noch keine Aussage über den Veranstaltungsort machen. „Wir haben das im Auge.“ sagt er nur. 

Die Geheimniskrämerei scheint etwas gebracht zu haben. Denn: Im Gegensatz zur Veranstaltung am  28. Januar sind anstatt 500 diesmal nur etwa 25 Gegendemonstranten gekommen.

Gegendemonstration bei AfD-Veranstaltung

Dafür ist das Polizeiaufgebot umso größer. Ganze 200 Polizeibeamte sichern das Gelände um das Schützenhaus und sperren sogar die Unterführung ab. Dort war es am 28. Januar zu Ausschreitungen gekommen. 

Zu Rangeleien kommt es nach Auskunft der Polizei am Donnerstag aber nicht. Die zwei Dutzend Demonstranten bewerfen die ankommenden Autos mit Konfetti und beschimpfen sie als „Nazis“ wie uns ein Reporter vor Ort mitteilt. 

prie/kp   

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