Not-OP rettete Opfer (22)

Brutaler Raubüberfall in Mannheim: Fahnder schnappen zwei 18-Jährige! 

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Symbolfoto

Mannheim - Sie passten ihr Opfer ab und verletzten es lebensgefährlich. Nur durch eine Not-OP konnte das Leben eines 22-Jährigen gerettet werden, der am Freitag in Vogelstang überfallen wurde!

Update vom 14. Juni: Zwei Wochen nach dem brutalen Raubüberfall im Mannheimer Stadtteil Vogelstang hat die Polizei zwei Tatverdächtige verhaftet. Zwei 18-Jährige stehen im dringenden Verdacht, am 31. Mai einen 22-jährigen Mannheimer überfallen und so brutal angegriffen zu haben, dass das Opfer mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus in Mannheim eingeliefert werden musste. Einer der mutmaßlichen Räuber soll mit einem Messer auf den 22-Jährigen eingestochen haben, sodass nur eine Not-OP ihm das Leben retten konnte.

Dank der Aussagen des Opfers und weiterer Zeugen kamen die Fahnder nun auf die Spur der beiden Verdächtigen. Am Freitag (7. Juni) klickten für die beiden 18-Jährigen in Mannheim die Handschellen. Gegen beide wurden Haftbefehle wegen des Verdachts des versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und besonders schweren Raubes erlassen. Die Tatverdächtigen sitzen seit ihrer Festnahme im Gefängnis. 

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Update vom 3. Juni: Wie ein Sprecher der Polizei auf Anfrage am Montag mitteilt, sei das Opfer des Raubüberfalls mittlerweile außer Lebensgefahr. Trotz dessen sei der Mann noch nicht vernehmungsfähig. Das Raubdezernat hätte die Ermittlungen aufgenommen, die Räuber seien weiterhin auf der Flucht. Die Polizei sucht weiterhin Zeugen, die sich unter ☎ 0621 174-4444 melden sollen. 

Mann bei Raubüberfall in Vogelstang lebensgefährlich mit Messer verletzt

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird der junge Mann am Freitagabend (31. Mai) gegen 20:30 Uhr in der Thüringer Straße von zwei unbekannten Männern angesprochen. Sie bedrohen ihr Opfer mit einem Messer, wollen sein Handy und seinen Geldbeutel. Als der 22-Jährige sich wehrt, gehen die Räuber brutal auf ihn los: Das Opfer wird geschlagen, getreten und mit einem Messer schwer verletzt.

Mannheim: 22-Jähriger nimmt trotz schwerer Verletzungen die Verfolgung auf 

Trotz schwerster Verletzungen nimmt der 22-Jährige noch die Verfolgung der Täter auf, denen es lediglich gelungen ist, sich sein Handy zu schnappen. Er folgt ihnen über die Weimarer Straße bis zu einem Haus im Zwickauer Weg – dann verliert er die brutalen Räuber aus den Augen. 

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Das junge Opfer muss mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden, schwebt in Lebensgefahr. Nur eine Not-OP rettet dem Mannheimer das Leben. Er liegt seit der brutalen Tat in Mannheim auf der Intensivstation.

Raubüberfall in Mannheim: So beschreiben Zeugen die brutalen Täter

Nach der schrecklichen Tat in Mannheim befinden sich die bewaffneten Räuber weiterhin auf der Flucht. Die Kripo Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen können die Täter beschreiben:

  • Beide Täter: etwa 17 bis 25 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß, südländisches Aussehen, dunkle Haare
  • Täter 1: schwarze Hose, schwarze Steppjacke mit hellem Muster im oberen Bereich
  • Täter 2: graue Jogginghose, graues Langarm-Oberteil, rot-braune, ärmellose Weste, Umhängetasche.

Noch am Abend der Tat in Mannheim erfolgt die Spurensicherung durch die Kriminaltechnik der Kripo Heidelberg. Weitere Zeugen, die Hinweise zu Tat, Tätern und deren Fluchtrichtung geben können, werden gebeten, sich unter ☎ 0621 174-4444 zu melden. 

Auch Opfer eines brutalen Raubes wurde eine Frau in Ludwigshafen. Die Frau war am Donnerstagmorgen (8. August) auf dem Weg zur Arbeit.

Blutiges Drama in den Mannheimer Quadraten: Am Morgen des 5. Juni fühlen sich die Anwohner eines Wohnhauses im U-Quadrat wie in einem Horrorfilm – eine riesige Blutspur zieht sich durch das Treppenhaus bis auf die Straße. Haben sich hier zwei Männer einen Messerkampf geliefert? 

pol/kab

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