Erleichterung auf Planken

Weltkriegsbombe entpuppt sich als blinder Alarm!

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Im Rahmen der Bauarbeiten zur Plankenumgestaltung wurde ein verdächtiger gegenstand gefunden.

Mannheim-Innenstadt – Aufatmen rund um den Wasserturm! Bei dem im Boden steckenden Gegenstand auf den Planken handelt es sich nicht um eine Weltkriegsbombe. Was es letztendlich ist:

Das tagelange Rätselraten und Bangen hat ein Ende...

Seit Donnerstag (30. März) waren Ungewissheit und Besorgnis für Ladenbesitzer und tausende Anwohner rund um den Plankenkopf im Quadrat P7 groß! Denn bei den Baggerarbeiten im Rahmen der Plankenumgestaltung waren Bauarbeiter auf einen verdächtigen Gegenstand in einer Tiefe von vier bis fünf Metern gestoßen (WIR BERICHTETEN).

Wie an so vielen Stellen in Mannheim befürchtete man einen Blindgänger einer Weltkriegsbombe!

Da die dortigen Aushubarbeiten jedoch erst eine Tiefe von rund zwei Metern erreicht hatten, wurden für das vorsichtige weitere Abtragen des Erdreichs und die entsprechenden Untersuchungen insgesamt drei Tage anberaumt, womit am Montag (3. April) begonnen wurde.

Ein schwarzer Splitter- und Sichtschutz sicherte den betroffenen Bereich ab, bei dem zuvor als vorbereitende Maßnahme erst noch ein Gleitschienenverbau eingesetzt werden musste. 

Wie eine Rathaus-Sprecherin am Mittwoch mitteilt, haben Experten der Kampfmittelbergung jedoch keine Bombe gefunden! Vielmehr erweist sich der ‚Findling‘ als harmloser Gewindeanker. 

Die abgesperrte Fläche ist inzwischen wieder freigegeben und der Ausgrabungsbereich wird wieder aufgefüllt. 

Die Baustelle auf den Planken

Städtische Angestellte hatten die umliegenden Geschäfte über den Fund und die möglichen Konsequenzen informiert. Jetzt bedankt sich das Rathaus für das entgegengebrachte Verständnis der Geschäftsleute und der Bürgerschaft.

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>>> Weltkriegsbombe auf Planken entdeckt?

Stadt MA/pek

Fotos: 19-Jähriger rast in Haltestelle 

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