Und das bis 14. Juni

Zur OB-Wahl hängen in Mannheim hunderte Plakate

Die Plakatierung zur OB-Wahl am 14. Juni 2015 in Mannheim unterliegt Richtlinien.
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Die Plakatierung zur OB-Wahl am 14. Juni 2015 in Mannheim unterliegt Richtlinien.
Die Plakatierung zur OB-Wahl am 14. Juni 2015 in Mannheim unterliegt Richtlinien.
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Die Plakatierung zur OB-Wahl am 14. Juni 2015 in Mannheim unterliegt Richtlinien.

Mannheim – So langsam dürfte es auch der Allerletzte mitbekommen haben – kein Wunder bei der Plakatflut: Am 14. Juni ist OB-Wahl in der Quadratestadt. Doch hängen auch alle korrekt?

Sie lächeln einen von (nahezu) jeder Ecke in Mannheim an – die Herren OB-Kandidaten Dr. Peter Kurz (52, SPD), Christopher Probst (52, Freie Wähler/Mannheimer Liste), Peter Rosenberger (43, CDU) und Christian Sommer (50, Die Partei).

Denn am 14. Juni 2015 steigt in Mannheim die Wahl des Oberbürgermeisters – das Amt, das Kurz seit Juni 2007 inne und von Gerhard Widder (74, SPD) übernommen hat.

Doch an manchen Stellen in Mannheim wird man geradezu ‚erschlagen‘ von den kleinen bis mannsgroßen Plakaten. Dies ist sechs Wochen vor und sieben Kalendertage nach dem Wahlsonntag auch völlig okay.

MANNHEIM24 hat sich dennoch mal im Stadtgebiet umgeschaut und offiziell nach den Plakatierungsrichtlinien gefragt.

So darf aus Gründen der Stadtgestaltung an vielen Straßen (z.B. Planken, Kurpfalzstraße) und Plätzen (z.B. Paradeplatz, Friedrichsplatz) gar nicht plakatiert werden, in anderen Straßen wiederum nur in Fahrtrichtung (z.B. Augustaanlage, Innenstadtring). 

Auch Ampelmasten oder mehr als zwei Plakate pro Laterne sind verboten!

Plakatierung auf Werbeständern bis zum Format DIN A0 (84 mal 119 Zentimeter) oder auf Litfaßsäulen müssen als Auftrag an die Mannheimer Stadtreklame GmbH gehen. Ohne Auftrag sind Werbeträger bis DIN A0 sowie temporäre Großwerbetafeln (rund 3,50 mal 2,50 Meter) und Banner erlaubt.

Je nach Einwohnerzahl der Stadtteile dürfen dort bis zu 100 Plakate hängen – etwa 1.330 Stück insgesamt.

Was uns aufgefallen ist: Nicht überall wird der Mindestabstand von 50 Zentimetern zum Fahrbahnrand eingehalten – etwa in der Kolpingstraße!

Fraglich auch ein Wahlplakat im Adolf-Damaschke-Ring, das maximal drei Meter von der Bushaltestelle entfernt angebracht ist. Laut Statuten müsste aber ein Umkreis von 20 Metern um ÖPNV-Haltestellen eingehalten werden.

Klar ist: Die OB-Kandidaten bzw. deren Wahlhelfer werden sich hüten, ‚wild‘ zu plakatieren! Denn die „Entfernung erfolgt auf Kosten der Partei, Wählervereinigung, Gruppierung oder der Einzelkandidatur. Sie wird nach Aufwand berechnet.

Sind auch Dir Plakate aufgefallen, die gegen die Richtlinien verstoßen? Melde sie uns.

pek

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