Vom Fernmeldeturm aus

Winterlichter aus der Vogelperspektive

Die mit 20 Scheinwerfern beleuchtete ‚Welle‘ (25x4 Meter) aus Holzlatten an der Brunnenlandschaft.
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Die mit 20 Scheinwerfern beleuchtete ‚Welle‘ (25x4 Meter) aus Holzlatten an der Brunnenlandschaft.
Die „Winterlichter“ im Mannheimer Luisenpark vom Fernmeldeturm aus gesehen.
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Die „Winterlichter“ im Mannheimer Luisenpark vom Fernmeldeturm aus gesehen.
Die „Winterlichter“ im Mannheimer Luisenpark vom Fernmeldeturm aus gesehen.
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Die „Winterlichter“ im Mannheimer Luisenpark vom Fernmeldeturm aus gesehen.
Die „Winterlichter“ im Mannheimer Luisenpark vom Fernmeldeturm aus gesehen.
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Die „Winterlichter“ im Mannheimer Luisenpark vom Fernmeldeturm aus gesehen.
Die „Winterlichter“ im Mannheimer Luisenpark vom Fernmeldeturm aus gesehen.
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Die „Winterlichter“ im Mannheimer Luisenpark vom Fernmeldeturm aus gesehen.
Die „Winterlichter“ im Mannheimer Luisenpark vom Fernmeldeturm aus gesehen.
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Die „Winterlichter“ im Mannheimer Luisenpark vom Fernmeldeturm aus gesehen.
Die „Winterlichter“ im Mannheimer Luisenpark vom Fernmeldeturm aus gesehen.
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Die „Winterlichter“ im Mannheimer Luisenpark vom Fernmeldeturm aus gesehen.
Auf das Hydroschild am Nord-Ende des Kutzerweiher...
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Auf das Hydroschild am Nord-Ende des Kutzerweiher...

Mannheim-Oststadt – So hat man die bunten „Winterlichter“ im Luisenpark noch nie gesehen – aus der Vogelperspektive! Deshalb sind wir extra mit der Kamera hoch auf den Fernmeldeturm:

Dieser spektakuläre Anblick war bisher nur den Vögeln vorbehalten – die faszinierenden „Winterlichter“ (21. Januar bis 26. Februar) im Luisenpark von oben...

Deshalb haben wir uns hoch über den Dächern Mannheims mit Kamera in die in 121 Metern Höhe gelegene Aussichtplattform des Fernmeldeturmes (217,80 Meter) am Rande des Luisenparks begeben.

Und trotz diesigen Winterwetters sind doch ein paar sehenswerte Fotos gelungen:

Das sind die „Winterlichter

Fünf Wochen lang tauchen Illuminator Wolfgang Flammersfeld (64) und sein Team mit 400 Scheinwerfern, sechs Dia- und vier Videoprojektoren unzählige Bäume, Sträucher, Statuen und Wasserflächen in ein buntes Lichtermeer.

Allein im Jahr 2016 ließen sich rund 35.000 Parkbesucher davon verzaubern – am Eröffnungswochenende 2017 waren es 3.000 Gäste.

Doch auch wer schonmal da war, sollte unbedingt wiederkommen – 80 Prozent der „Winterlichter“ 2017 sind neu. Dutzende Lautsprecher untermalen die ‚schwebenden‘ Gegenstände, Fantasie-Figuren und Projektionen auf Wände und Wasser musikalisch mit beruhigenden Klängen.

+++

Die „Winterlichter“ im Luisenpark gibt es täglich ab 18 Uhr – sonntags bis donnerstag bis 21 Uhr, freitags und samstags sogar bis 22 Uhr. Kassenschluss je eine Stunde vor Ende, Zugang über den Haupteingang (Theodor-Heuss-Anlage) und am Fernmeldeturm.

Eintrittspreise: Erwachsene zahlen 6 Euro, Begünstigte und Jahreskarteninhaber 4 Euro, Kinder 3 Euro.

Alle Infos zum Luisenpark findest Du online unter www.luisenpark.de.

>>> 40 Prozent teurer! Fernmeldeturm erhöht Preise für Aufzüge

>>> Luisenpark-Winterlichter gehen in dritte Runde!

>>> Luisenpark-Highlight: Hier entstehen die „Winterlichter“

>>> Im Luisenpark: ‚Winterlichter‘ gehen in die dritte Runde!

>>> Rekord! „Winterlichter“ locken 34.430 Besucher in Luisenpark

pek

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