Auf Maimarktgelände

Fotos vom Muddy Angel Run 2018

Fünf Kilometer, 15 Hindernisse und jede Menge Schlamm: der Muddy Angel Run 2018 auf dem Maimarktgelände.
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Fünf Kilometer, 15 Hindernisse und jede Menge Schlamm: der Muddy Angel Run 2018 auf dem Maimarktgelände.
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Fünf Kilometer, 15 Hindernisse und jede Menge Schlamm: der Muddy Angel Run 2018 auf dem Maimarktgelände.

Mannheim - Fünf Kilometer, 15 Hindernisse und jede Menge Schlamm: der Spaßfaktor beim Muddy Angel Run ist besonders hoch. 7.000 Frauen sind am Sonntag (23. September) im bunten Sportdress gestartet und matschebraun ins Ziel gekommen.

Die goldene Regel Nummer eins beim Muddy Angel Run lautet: dabei sein und Spaß haben! Und den Spaß beim Matschlauf nehmen viele Starterinnen sehr ernst und bereiten sich optimal vor. Zu allererst braucht man da einen Teamnamen: Da sind die „Flying Unicorns“ am Start, die „Dreckspatzen“ und die „Dirtdigger“. Einige starten im Tütü, andere im bunten Sportdress, fast alle mit einem Team-Shirt. Und gedopt wird natürlich auch: mit ein paar Schlücken Prosecco vor dem Start oder auf der Piste. 

Kurz nach dem Start auf dem Maimarktgelände erwartet die Frauen, die bis zum Start noch jede auch nur so kleine Pfütze gemieden haben – wer will schon mit nassen Schuhen starten – das erste Hindernis: die Wassermulde. Weder lang noch tief, aber bei den herbstlichen Temperaturen schon eine kleine Herausforderung, denn eigentlich würde es auch ohne Abkühlung gut laufen. Und nur wenige Meter weiter: das Schlammbecken. Auch wenn die Überwindung noch ein wenig höher zu sein scheint: Nass sind die Frauen sowieso schon, bezahlt haben sie für den Spaß auch – also platsch hinein und auf der anderen Seite dreckig lachend wieder raus.

Wir haben den Lauf so gestaltet, dass wirklich jede Starterin ins Ziel kommt“, sagt Julia Heinen vom Orga-Team, „Und natürlich ist es für die Starterinnen, die völlig unvorbereitet sind, eine sportliche Herausforderung“.

Bei den Rutschmatratzen hilft es, beherzt Anlauf zu nehmen. Denn nur mit ordentlich Schwung rutscht man bis ganz nach unten – und landet dann im Wasser. Ist man zu langsam muss man die letzten Meter krabbeln. Durchs Wasser müssen die Frauen so oder so. Warum also nicht die spektakuläre Variante?

Insgesamt 15 Hindernisse sind für die Frauen zu überwinden. Dabei steht nicht der Wettkampf im Vordergrund, sondern der Spaß. Im Ziel ist daher auch kein Sensor, der sie Zeit misst, sondern eine Lichtschranke, die die Kamera für das das Zielfoto in Siegespose auslöst, natürlich unter dem Jubel der Zuschauer.

Im Blauen Bademantel schlendern Lydia und Corinna durch den Partybereich. Darunter tragen die T-Shirts mit dem Aufdruck „In den Schlamm- Krönchen richten – aufstehen – Schlammberge bezwingen und neue T-Shirt-Farbe gewinnen“. Die multibraunen Shirts waren vorher sicher weiß. Ganz genau kann man das aber nicht mehr sagen.

Mit einem Bierchen prosten sich Christin und Nancy zu. „Der Matsch war das Beste. Und der Schaum. Wir fühlen uns in die Kindheit zurückversetzt“, sagen sie. Auch die Sportsachen der beiden haben sichtbare Flecken. Aber egal, die Waschmaschine freut sich.

chr

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