Impressionen

Streifzug über den Mini-Weihnachtsmarkt

Beim Merry Messplatz wechselt das Angebot alle ein bis zwei Tage – es gibt also immer etwas neues zu entdecken!
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Beim Merry Messplatz wechselt das Angebot alle ein bis zwei Tage – es gibt also immer etwas neues zu entdecken!
Beim Merry Messplatz wechselt das Angebot alle ein bis zwei Tage – es gibt also immer etwas neues zu entdecken!
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Beim Merry Messplatz wechselt das Angebot alle ein bis zwei Tage – es gibt also immer etwas neues zu entdecken!

Mannheim-Neckarstadt-Ost – Klein aber fein, treffender lässt sich der „Merry Messplatz“ vor der Alten Feuerwache nicht beschreiben. Wir haben uns am Auftaktwochenende die Buden genauer angesehen:

Auch wenn der Merry Messplatz klein ist, pardon, sehr klein ist lohnt sich der Weg dorthin, es gibt nämlich viel zu entdecken und auch einiges zu lachen. Gerade mal vier Buden, ein Speisen- und Getränkestand und eine Bühne reichen, um den Platz vor der Alten Feuerwache mit vorweihnachtlicher Stimmung zu erfüllen.

Fangen wir an beim Stand von Junge Junge, einem Modelabel mit Mannheim-Bezug. Jair, Marc und Nick haben sich einiges einfallen lassen, um ihre Liebe zur Stadt auf dem ‚textilen Weg‘ auszudrücken: Da gibt es ein T-Shirt mit unübersehbarer 68, ein anderes mit dem Aufdruck „In Mannheim weint man zweimal“. Der Insider weiß: einmal, wenn man kommt und dann, wenn man geht. Und dann gibt es da noch die Strickmütze mit „AJOO“-Bestickung. 

Nebenan gibt es bei Yvonne und Kolja Wundertüten. Vier Sorten stehen zur Auswahl: „Lagerfeuer to go“, darin sind Mini Marshmallows, ein Teelicht und ein Zahnstocher, für den außen knusprigen, innen weichen Marshmallow für zwischendurch, alternativ gibt es „Nichtstun für Anfänger“, die „Hosentaschenparty“ oder, sollte man Lust auf nichts haben gibt es auf Anfrage auch „Nichts".

„Nichtstun für Anfänger“

Moritz beschreibt am gleichen Stand seine „Unikarten", denn er kann so schön schreiben, dass auch maximal unanständige Wörter irgendwie besinnlich wirken. Gegenüber stehen die Jungs und Mädels von der freien interkulturellen Waldorfschule, die mit Plätzchen und Schokofrüchten ihre Kasse auffüllen wollen, um damit auf Klassenfahrt zu gehen. Wo es hingeht, hängt maßgeblich von den Einnahmen beim Weihnachtsmarkt ab. 

Am vierten Stand steht Caro mit ihren Carokissen, den bunten Kissen mit K(n)öpfchen und Geheimtasche. in Originalgröße und im Miniformat als Schlüsselanhänger oder für den Rückspiegel. Neu im Programm hat sie Glücksbändchen, individuell zusammengestellt und mit Muschel – ein Blickfang an jedem Handgelenk. 

Direkt davor sitzt, manchmal steht er auch, Norbert Höveler und malt Porträts innerhalb weniger Minuten. Gibt man ihm ein Handyfoto, zeichnet er auch das geschwind ab und man hat sein kleines Kunstwerk. Norbert Höveler ist ganz nebenbei der Erfinder von Dr. Oekters „Paula".

Das war der Rundgang, Zeit für einen Glühwein und einen Flammkuchen und nichts wie vor die Bühne, denn dort spielt die Band „Newmen", die irgendwie nach den 80er Jahren klingen und irgendwie dann doch nicht. Der Glühwein wird sicher nicht alleine bleiben...

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Der Weihnachtsmarkt vor der Alten Feuerwache geht noch bis zum 16. Dezember, an Wochentagen haben die regelmäßig wechselnden Stände von 17 bis 21 Uhr und am Wochenende von 15 bis 21 Uhr geöffnet. Außerdem gibt es jeden Tag Livemusik von lokalen Bands (WIR BERICHTETEN).

chr

Ford Fusion rutscht von schneeglatter L597

Ford Fusion rutscht von schneeglatter L597

Impressionen vom Bandsupport Mannheim

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Wenn die Badewanne zum Verkaufstisch wird: Nachtflohmarkt

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