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Corona in Mannheim: Ohne Termin – „Impfen in der Mittagspause“ am Uni-Klinikum

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Von: Katja Becher

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Mannheim - Die Lage spitzt sich weiter zu. Alle aktuellen Regeln, Zahlen und Entwicklungen in der Corona-Pandemie im News-Ticker:

Update vom 19. Januar, 09:15 Uhr: Spontan und ohne Termin bietet der Impfpunkt im Universitätsklinikum Mannheim ab sofort Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen („Booster“) in der Mittagspause an: Montags bis freitags zwischen 12 und 14 Uhr können sich Mannheimer Bürgerinnen und Bürger, die keinen impfenden Hausarzt haben, dort ohne Termin gegen SARS-CoV-2 immunisieren lassen, wie das Klinikum mitteilt.

Wie von der Ständigen Impfkommission empfohlen, erhalten unter 30-Jährige den Impfstoff von BionTech/Pfizer, für über 30-Jährige steht der Moderna-Impfstoff bereit. Der Impfpunkt am Universitätsklinikum in Haus 37, Ebene 1, ist ausschließlich über den Eingang West (am Neckarufer, Nähe Friedrich-Ebert-Brücke) zugänglich. Für den Zugang zur Impfung wird kein Corona-Test benötigt. Impflinge sollten ihre Krankenversichertenkarte und – soweit vorhanden – ihren Impfpass mitbringen.

Corona in Mannheim: Rapider Anstieg – Inzidenz jetzt bei über 700

Update vom 18. Januar, 09:15 Uhr: Zu Wochenbeginn steigt die 7-Tage-Inzidenz in der Quadratestadt mit 707,1 auf einen neuen Höchstwert, wie das Robert-Koch-Institut meldet; das entspricht einem Anstieg von 50,4 Punkten. Der Wert liegt damit deutlich über dem Landesschnitt, der mit 549,8 angegeben wird. Am gestrigen Montag registrierte das Gesundheitsamt 2.436 akute Infektionsfälle im Stadtgebiet, 31.620 Menschen gelten als wieder genesen.

Sollte ein Selbsttest oder ein selbst vorgenommener überwachter Test durchgeführt worden sein, weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass bei einem positiven Ergebnis die Verpflichtung besteht, unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses durchführen zu lassen. Ein PCR-Test kann nach vorheriger Rücksprache in einer niedergelassenen Praxis, in einer Schwerpunktpraxis oder einem Testzentrum mit PCR-Testangebot erfolgen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses besteht entsprechend der Vorgabe des Landes in der Corona Verordnung die Empfehlung, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden.

Corona in Mannheim: Impfen ohne Termin – Viele Angebote zum Wochenstart

Update vom 17. Januar, 10 Uhr: Bei verschiedenen Impfaktionen vor Ort besteht auch zu Wochenbeginn wieder die Möglichkeit, sich ohne Termin impfen zu lassen. Für die Impfung vor Ort wird ein Personalausweis benötigt. Ebenso wird darum gebeten, die Krankenkassenkarte und den Impfpass (falls vorhanden) mitzubringen. Wer keinen Impfpass hat, erhält vor Ort eine Bescheinigung. Mit Anpassung der Corona-Verordnung des Landes zum 12. Januar müssen Personen ab 18 Jahren in Innenbereichen mit Maskenpflicht eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen, dies gilt auch für die Impfangebote der Stadt Mannheim.

Es sind Erst-, Zweit- und Drittimpfungen (sogenannte Auffrischungs- oder Boosterimpfungen) möglich. Die Impfung wird gemäß der aktuell gültigen STIKO-Empfehlung mit einem mRNA-Impfstoff vorgenommen. Der Impfstoff kann nicht frei gewählt werden. Regelhaft kommt für Personen, die 30 Jahre und älter sind, der Impfstoff von Moderna zum Einsatz, unabhängig vom Impfstoff, der bei den vorherigen Impfungen verwendet wurde. Bei Personen unter 30 Jahre wird der Impfstoff von Biontech eingesetzt.

Impfen ohne Termin am Montag (17. Januar):

Corona in Mannheim: Impfen ohne Termin – Wieder Angebote am Wochenende

Update vom 15. Januar, 11:45 Uhr: Bei verschiedenen Impfaktionen vor Ort besteht auch an diesem Wochenende wieder die Möglichkeit, sich ohne Termin impfen zu lassen. Für die Impfung vor Ort wird ein Personalausweis benötigt. Ebenso wird darum gebeten, die Krankenkassenkarte und den Impfpass (falls vorhanden) mitzubringen. Wer keinen Impfpass hat, erhält vor Ort eine Bescheinigung. Mit Anpassung der Corona-Verordnung des Landes zum 12. Januar müssen Personen ab 18 Jahren in Innenbereichen mit Maskenpflicht eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen, dies gilt auch für die Impfangebote der Stadt Mannheim.

Es sind Erst-, Zweit- und Drittimpfungen (sogenannte Auffrischungs- oder Boosterimpfungen) möglich. Die Impfung wird gemäß der aktuell gültigen STIKO-Empfehlung mit einem mRNA-Impfstoff vorgenommen. Der Impfstoff kann nicht frei gewählt werden. Regelhaft kommt für Personen, die 30 Jahre und älter sind, der Impfstoff von Moderna zum Einsatz, unabhängig vom Impfstoff, der bei den vorherigen Impfungen verwendet wurde. Bei Personen unter 30 Jahre wird der Impfstoff von Biontech eingesetzt.

Samstag, 15. Januar:

Sonntag, 16. Januar:

Corona in Mannheim: Impfpflicht – DIESE Partei im BW-Landtag ist überraschend dagegen

Update vom 14. Januar, 7:49 Uhr: SPD-Fraktionschef Andreas Stoch hält die Absage der FDP-Fraktion in Baden-Württemberg an eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus für eine „falsche politische Festlegung“. Er habe den Eindruck, dass die eindeutige Haltung der liberalen Abgeordneten im Landtag nicht die Meinung der gesamten Bundes-FDP widerspiegele, sagte Oppositionsführer Stoch am Donnerstag (13. Januar) in Stuttgart. Deshalb gehe er auch nicht davon aus, dass die Position der FDP-Landtagsfraktion bei der Entscheidung im Bundestag eine große Rolle spielen werde.

Zuvor hatte sich die FDP-Fraktion bei ihrer Klausur einstimmig gegen eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. Die Entscheidung soll im Bundestag in freier Abstimmung ohne Fraktionsdisziplin fallen. Auch Teile der FDP im Bundestag sind gegen die Impfpflicht. SPD und FDP bilden mit den Grünen im Bund eine Ampel-Regierung.

Corona in Mannheim: Stadt verlängert Meldepflicht für Cluster an Arbeitsstellen

Update vom 13. Januar: Die Stadt Mannheim hat die Meldepflicht betrieblicher Cluster bis zum 10. Februar verlängert. Das bedeutet, dass Arbeitsstätten auch weiterhin unverzüglich eine Meldung an das Gesundheitsamt machen müssen, wenn sich Beschäftigte zeitweise bei ihrer Arbeit innerhalb eines geschlossenen Raumes zusammen aufhalten und innerhalb von 14 Tagen zwei oder mehr Corona-Test positiv sind – es also zu einer Häufung von Fällen an einer Arbeitsstelle kommt. Verstöße dagegen werden mit einem Bußgeld von 200 Euro geahndet. Bei einer Wiederholung sind sogar 25.000 Euro als Strafe möglich!

Corona in Mannheim: IHK-Präsident kritisiert Alarmstufe 2 – „Eigentlich müssten wir...“

Update vom 12. Januar, 13:30 Uhr: Am Tag nach der Anpassung der Corona-Verordnung Baden-Württemberg zeigt sich IHK-Präsident Manfred Schnabel enttäuscht von den Beschlüssen. Vor allem wird kritisiert, dass das Bundesland weiterhin in der Warnstufe 2 bleibt, obwohl diese hätte gesenkt werden können. „Eigentlich müssten wir in Baden-Württemberg jetzt in die Alarmstufe I kommen. Das würde für die Gastronomie sowie die Veranstaltungs- und Freizeitwirtschaft einige Erleichterungen bringen, da dann 2G statt 2G-Plus gelten würde. Auch der Einzelhandel würde profitieren, da dort 3G statt 2G angewendet werden müsste. Es ist unverständlich, weshalb die Landesregierung diesen Schritt nicht gemacht hat“, kritisiert Schnabel.

Frust über die 2G-Regel im Einzelhandel gibt es auch am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg mit Sitz in Mannheim. Dort ist am Mittwoch (12. Januar) ein Eilantrag abgeschmettert worden, durch den auch Ungeimpfte profitiert hätten. Ein Schuhgeschäft wollte eigentlich die 2G-Regel kippen, ist aber gescheitert.

Corona in Mannheim: Winterlichter im Luisenpark abgesagt ‒ Ersatztermin in Aussicht?

Update vom 11. Januar: Wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante fallen die „Winterlichter“ im Luisenpark vorerst aus. Ursprünglich sollte das wegen seiner eindrucksvollen Lichtinstallationen beliebte Festival am 15. Januar starten und bis in den März dauern. Auch der alternative Starttermin am 22. Januar wird nicht zu halten sein. Wegen der weiterhin geltenden 2G-Plus-Regel müsse man alle Gäste am Eingang auf Impfung und aktuelles Testergebnis kontrollieren. Das könne man bei dem erwarteten Besucheransturm nicht bewältigen, heißt es von der Stadtpark-Gesellschaft. 2020 strömten mehr als 60.000 Besucher zu den Winterlichtern im Luisenpark.

Die ‚Winterlichter‘ 2019 vom 19. Januar bis 25. Februar im Luisenpark
Die ‚Winterlichter‘ im Jahr 2019. © MANNHEIM24/Uwe Vogt

Schon 2021 wurden die Winterlichter wegen Corona abgesagt. Eine Sprecherin des Luisenparks bekräftigte gegenüber dem „Mannheimer Morgen“, dass man die abendliche Freiluftveranstaltung „wenn möglich im März nachholen“ wolle ‒ sollte es die Pandemielage dann zu lassen. Laut „MM“ gab es schon dann die Idee, die Winterlichter als „Frühlingsleuchten“ nachzuholen. Ob das Lichterfestival im Frühjahr 2022 stattfinden kann, ist aktuell noch offen. Bei möglichen Lockerungen im März würde es erst gegen 19 Uhr dunkel werden, zum Sommer hin noch später. Für einige Familien mit Kindern wäre das abendliche Lichtfestival dann wohl zu spät.

Corona in Mannheim: Schulen öffnen trotz Omikron-Sorge – Diese Regeln gelten aktuell

Erstmeldung vom 10. Januar: Während sich die Omikron-Variante des Coronavirus schnell ausbreitet, kehren Kinder und Jugendliche am Montagmorgen in Mannheim und ganz Baden-Württemberg wieder an die Schulen zurück. Auch die Kitas werden nach dem Ende der Weihnachtsferien wieder geöffnet. Aus Sorge vor Ansteckungen wird aber für die kommenden zunächst sechs Wochen an Schulen und Kitas stärker getestet. Außerdem hat die Landesregierung den Kreis der Menschen erweitert, der sich regelmäßig auf das Virus testen lassen muss.

StadtMannheim
BundeslandBaden-Württemberg
Einwohnerzahl309.370 (2019)
OberbürgermeisterDr. Peter Kurz (SPD)

Corona in Mannheim: Schulen und Kitas starten wieder – diese Test-Regeln gelten jetzt

Auf eine einfache Formel gebracht heißt es in Schulen in Mannheim und Baden-Württemberg künftig: Getestet wird nun, wer noch nicht geboostert ist. Nach den Plänen der Ministerien sollen alle Schülerinnen und Schüler ohne eine Auffrischungsimpfung („Booster“) in der ersten Woche nach den Weihnachtsferien täglich getestet werden, sofern an ihren Einrichtungen Antigenschnelltests angeboten werden.

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Schulen, die auf PCR-Pooltests setzen, sollen wenn möglich weitere Antigenschnelltests anbieten. Von der zweiten Woche bis zu den Faschingsferien (ab 25. Februar) sind laut Ministerien drei Antigenschnelltests oder zwei PCR-Testungen für die Kinder und Jugendlichen verpflichtend, sofern sie nicht geboostert sind. Auch für das Personal an Schulen, in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege wird die Teststrategie erweitert, sollten die Betreffenden nicht geboostert sein. Demnach sind Tests an jedem Präsenztag vorgeschrieben.

Während die Kinder und Jugendlichen in Baden-Württemberg erst von Montag an zurückerwartet werden, hat der Unterricht in mehreren anderen Bundesländern bereits vor einer Woche begonnen. Am vergangenen Dienstag und am Mittwoch folgten weitere Länder. (kab/dpa)

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