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BUGA23 in Mannheim: So viel kostet der Eintritt

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Von: Marten Kopf

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Mannheim - Noch weniger als ein Jahr bis zur Bundesgartenschau. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Jetzt stehen die Eintrittspreise der BUGA23 fest:

Die Bundesgartenschau in Mannheim steht schon in den Startlöchern. Und das, obwohl es bis zur offiziellen Eröffnung der BUGA23 noch ein gutes Jahr hin ist. Exakt ein Jahr vor besagter Eröffnung - am 14. April 2023 nämlich - beginnt der Vorverkauf der Dauerkarten. Ganz nebenbei laufen auf dem Gelände der ehemaligen Spinelli-Kaserne und im Luisenpark die Auf- und Umbauten.

AusstellungBundesgartenschau
AusrichterMannheim
Zeitraum14. April bis 8. Oktober 2023

BUGA23 in Mannheim: Das sind die Eintrittspreise

Überhaupt sind es nicht nur handwerkliche, sondern selbstverständlich auch organisatorische Dinge, die derzeit tagtäglich hinter den Kulissen laufen. Zum Start will alles perfekt sein. Derweil steht nicht nur fest, was die Besucher der BUGA23 erwarten können, sondern auch, was der Besuch kosten wird:

Tageskarten

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2-Tages-Karten

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Als begünstigt gelten übrigens Menschen mit einer Behinderung ab 50 Prozent, außerdem Bezieher von Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre dürfen die BUGA kostenlos besuchen, Kinder bis 12 allerdings nur mit Begleitperson. Bei allen Tages- und 2-Tageskarten ist ein Kombi-Ticket inklusive, das zur Nutzung der VRN-Verbundverkehrsmittel im gesamtem Verbundnetz berechtigt.

Visualisierung BUGA23 - So soll das Gelände aussehen
BUGA23 - So soll das Gelände aussehen (Visualisierung) © RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten

BUGA23: Von Pinguinen und Mauereidechsen

Aber apropos Vorbereitungen: Die Arbeiten im Luisenpark übrigens schreiten weiter deutlich voran. Die Unterwasserwelt, die dort als erstes Projekt im Areal Neue Parkmitte mit der Grundsteinlegung im Dezember startete, ist inzwischen nicht mehr nur in Grundzügen deutlich erkennbar. Die Pinguine – bis zur Fertigstellung ihres neuen Zuhauses noch im „Frankfurter Exil“ – dürfen sicher bald schon den Heimweg antreten.

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Und in der Feudenheimer Au finden erst jüngst etwa 250 Mauereidechsen ein neues Zuhause. Auch hier ist die BUGA „schuld“ – obwohl sie nicht allzu weit umziehen mussten und man davon ausgehen kann, dass es ihnen durchaus gefallen dürfte in ihrer neuen Bleibe. (mko/PM)

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