Nach Zugunglück in Mannheim

Bahn meldet Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr

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Drei Gleise am Hbf Mannheim sind noch teilweise gesperrt, es kommt zu Umleitungen und Teilausfällen.

Nach der Entgleisung des Eurocity 216 im Hauptbahnhof Mannheim sind drei Gleise noch teilsweise gesperrt. Dadurch kommt es zu Umleitungen und Teilausfällen im Regional- und Fernverkehr.

Die Übersicht zum Nah- und Fernverkehr nach dem Zugunglück in Mannheim:

Nahverkehr

Die Züge der S1, S2, S3, S4 verkehren seit heute morgen wieder zwischen Heidelberg und Ludwigshafen. Wegen der eingeschränkten Gleiskapazität im Mannheimer Hauptbahnhof werden die Züge der S1, S2, S3, S4 auf der Strecke zwischen Heidelberg und Mannheim in Schifferstadt bzw. Ludwigshafen zusammengekoppelt. Sie fahren daher nicht im gewohnten Takt.

Weiterhin NICHT angefahren wird der Hbf Mannheim bei folgenden Verbindungen:

• Die Verbindungen der Linie RE 1 (Heilbronn–Mannheim) wenden vorzeitig in Heidelberg. Zwischen Mannheim Hbf und Heidelberg Hbf ist ab 7 Uhr ein Busnotverkehr eingerichet.

• Die Züge der RB 44 (Worms–Friedrichsfeld) enden vorzeitig in Ludwigshafen Hbf tief und wenden dort.

Fernverkehr

• Die ICE-Verbindungen werden ab Hockenheim über Schwetzingen nach Mannheim Hbf umgeleitet. Daher ist mit Verspätungen zu rechnen.

• Die IC-Verbindungen der Linie 30 (Hamburg–Köln–Stuttgart) verkehren von Heidelberg über Darmstadt nach Mainz. Mannheim Hbf wird nicht angefahren.

Weiterhin empfiehlt die Deutsche Bahn allen Fahrgästen, sich auf www.bahn.de sowie über die mobilen Apps über ihre Reiseverbindungen zu informieren.

rob

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