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Wer so oft Liebe im Monat macht, bleibt länger gesund

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Von: Jasmin Pospiech

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Wer viel Liebe macht und dabei zum Höhepunkt kommt, tut seinem Körper Gutes.
Wer viel Liebe macht und dabei zum Höhepunkt kommt, tut seinem Körper Gutes. © Kaspars Grinvalds - Fotolia

Wer oft zum Höhepunkt kommt, der bleibt länger gesund – und verringert sein Krebsrisiko. Warum das so ist, haben jetzt Harvard-Forscher herausgefunden.

Diese Studie wird das starke Geschlecht sicherlich erfreuen: Denn die besagt, dass mehr Matratzensport zu besserer Gesundheit führt. Das Kuriose daran: Nicht (nur) das Liebesspiel an sich, sondern vielmehr ein häufiger Orgasmus soll vor Krebs schützen. Das wollen jetzt Forscher der renommierten Harvard Universität herausgefunden haben.

Studie besagt: Viel Liebe hilft, Prostatakrebs vorzubeugen

Ihre These: Je häufiger man(n) kommt, desto geringer ist das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. Laut Statistiken ist dieser schließlich die dritthäufigste Todesursache bei Männer. Für die Studie wurden fast 32.000 Männer deshalb genauer unter die Lupe genommen.

Dabei fiel auf, dass diejenigen, die bis zu 21 Mal im Monat zum Höhepunkt kommen, sogar ein um 33 Prozent geringeres Krebsrisiko aufweisen als ihre Geschlechtsgenossen. Warum das so ist, wissen die Forscher allerdings selber nicht so genau. Ihre Vermutung: Durch die Ejakulation werden auch krebsverursachende Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt.

Viel Liebe, geringeres Prostata-Krebsrisiko: Das steckt dahinter

Dennoch warnen die Forscher, dass ein aktives Liebesleben zwar gesundheitsfördernd ist, aber eine gesunde Ernährung, Bewegung und regelmäßige Untersuchungen beim Urologen ebenfalls wichtig sind. Ihre Ergebnisse wurden jetzt im Fachmagazin "European Urology" veröffentlicht.

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Von Jasmin Pospiech

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