Kind und Karriere

Diesen Fehler machen Mütter bei der Bewerbung immer wieder

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Mütter, die sich auf einen Job bewerben, machen laut einer Expertin häufig den selben Fehler.

Nach der Elternzeit suchen viele Mütter einen neuen Job, in dem sie sich beruflich beweisen können. Doch dabei begehen viele immer denselben Fehler.

Statt Windeln und Babybrei sehnen sich viele Mütter nach der Elternzeit nach einer beruflichen Herausforderung. Ein Job, in dem sie sich beweisen und zeigen können, dass sie mehr als ihre mütterlichen Qualitäten zu bieten haben. Doch dabei stellen sich viele Bewerberinnen selbst ein Bein.

Job-Coach kennt den schlimmsten Fehler von Müttern bei der Bewerbung

Im Spiegel berichtet Katrin Wilkens von ihren Erfahrungen, die sie als Job-Coach von Müttern gemacht hat, die nach der Elternzeit wieder in die Berufswelt zurück wollen. Obwohl die meisten Bewerbungen ihrer Kundinnen hochprofessionell gewesen seien, "schrieen" manche Anschreiben gerade zu nach "Nimm mich bloß nicht", wie sie selbst sagt. 

Zum Weiterlesen:  Was mit Kindern passiert, wenn Mütter früh wieder arbeiten gehen.

"Wer in seinem Anschreiben die Elternzeit ('Acht Monate') erwähnt oder das Alter der Kinder ('3 und 5,5 Jahre'), könnte auch gleich noch schreiben, dass die Große bald das Seepferdchen macht", meint Wilkens. Seine Kinder sollten Mütter besser nicht erwähnen - schließlich hätte das Private gar nichts in der Bewerbung verloren. 

Das gelte übrigens auch für das Bewerbungsgespräch. Sprüche wie "Ich bin ein Multitasking-Talent, das muss man als Mutti ja sein" seien absolut fehl ab Platz - und unprofessionell. 

Lesen Sie auch: Nach dem Bewerbungsgespräch: So oft dürfen Sie nachhaken, bevor es nervt.

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Von Andrea Stettner

Mit dieser Körpersprache geht das Bewerbungsgespräch schief

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