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Bewerbung: Mit dieser Schriftart fallen Sie bei Personalern durch

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Nicht zu ausgefallen und nicht zu langweilig: Schon bei der Schriftart sehen Personaler genau hin.

Personalern flattern jeden Tag unzählige Bewerbungen ins Postfach. Um da nicht unterzugehen oder gar negativ aufzufallen, sollten Bewerber eine bestimmte Schriftart meiden.

Bei Bewerbungen kommt es auf jede Kleinigkeit an: Rechtschreibfehler, unsaubere Formatierungen oder schlecht eingescannte Unterlagen können da fatal sein. Aber auch bei der Schriftart können Bewerber einiges falsch machen.

Zu viele Bewerber verwenden Standard-Schriftart

Die amerikanische Karriereberaterin Amanda Augustine kann besonders eine Schriftart offensichtlich nicht mehr sehen: Times New Roman. "Ich habe kein Problem mit der Schriftart, aber ich rate Bewerbern davon ab, weil sie zu oft auf Lebensläufen zu finden ist", gesteht die Expertin dem Karriereportal BusinessInsider. "Warum verwenden Sie nicht eine andere Schriftart, um etwas aus der Masse herauszustechen?"

Schriftart in Lebenslauf & Co.: Bewerber sollten Branche im Blick behalten

Bei der Wahl der Schriftart für die Bewerbung sollten Jobsuchende auch ihre Branche im Blick haben. "Wenn Sie etwa im PR-Bereich arbeiten, empfehle ich eine cleane Schriftart wie Arial, Calibri oder Helvetica", meint sie. Times New Roman verteufelt sie jedoch nicht ganz - zu Anwälten oder Finanzberatern passe diese Standard-Schriftart durchaus, genauso wie Garamond, so Augustine.

Lesen Sie auch: Sechs typische Fehler im Lebenslauf, die fast jeder einmal macht.

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Von Andrea Stettner

Mit dieser Körpersprache geht das Bewerbungsgespräch schief

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