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Endlich keine Rasierpickel mehr - mit diesen simplen Hausmitteln verschwinden die Pusteln

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Von: Juliane Gutmann

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Auf der Männerbrust oder an Frauenbeinen: Reizt die Rasur die Haut, können Rasierpickel entstehen.
Auf der Männerbrust oder an Frauenbeinen: Reizt die Rasur die Haut, können Rasierpickel entstehen. © picture alliance/dpa/Felix Hörhager

Es eliminiert lästige Härchen, aber Rasieren kann unschöne Folgen haben: Rasierpickel. Mit welchen Mitteln Sie die Entstehung verhindern können, erfahren Sie hier.

Kleine rote Pickelchen, die jucken, brennen und auch noch hässlich aussehen: Rasierpickel sind lästig und lassen frisch rasierte Beine ziemlich mitgenommen erscheinen. Die Pusteln entstehen, wenn die Haarwurzeln durch die Rasur gereizt werden. Es entstehen kleine Entzündungen in der Haut, die durch Schweiß und Reibung noch verschlimmert werden. Die nach der Rasur gereizten Hautpartien kennt man auch unter dem Begriff "Rasurbrand". Die Rasierpickel, die in der Folge auf der Haut entstehen, können allerdings gut vermieden und behandelt werden.

Rasurbrand und Rasierpickeln vorbeugen: So vermeiden Sie die Pusteln

Damit es erst gar nicht zu Rasurbrand, Rasierpickeln oder Erdbeerbeinen kommt, sollten Freunde der glatten Haut folgende Regeln beachten:

Lesen Sie auch: Unsichere Substanzen in Pflegeprodukten: Diese Stoffe sollten Sie tunlichst vermeiden.

Zink bis Honig: Mittel gegen Rasierpickel

Es gibt diverse Hausmittel, die gegen Rasierpickel versucht werden können:

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Weiterlesen: "Erdbeer-Beine" nach der Rasur: Hautärztin verrät, was gegen die Punkte an den Beinen wirklich hilft.

jg

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