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Kokosblütenzucker im Öko-Test: Darum ist die Zuckeralternative nicht unbedingt gesünder

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Von: Laura Knops

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Kokosblütenzucker in Schale und Kokosnuss vor einem dunklen Hintergrund (Symbolbild).
Viele Hersteller werben damit, dass Kokosblütenzucker gesünder ist - doch stimmt das? (Symbolbild) © IMAGO / imagebroker

Kokosblütenzucker soll laut Herstellern gesünder als herkömmlicher Haushaltszucker sein. Doch nicht immer ist auch Kokosblütenzucker drin, wo Kokosblütenzucker draufsteht, wie eine Untersuchung des Verbrauchermagazins Öko-Test zeigt.

Frankfurt am Main – Kokosblütenzucker gilt als gesündere Alternative zu herkömmlichen Haushaltszucker. Das versprechen zumindest Hersteller. Doch das „pflanzliche“ Süßungsmittel ist nicht nur deutlich teurer, auch die gesundheitlichen Vorteile sind eher fraglich. Das Verbrauchermagazins Öko-Test hat nun 20 verschiedene Kokosblütenzucker untersucht*. Darunter Produkte aus Bio-Läden, Online-Shops und Supermärkten. Neun Marken können Verbraucher bedenkenlos verzehren. Aber: Von fast jedem zweiten Kokosblütenzucker raten die Experten ab.

Hauptkritikpunkt der Tester: Einige der Kokosblütenzucker enthalten mehr als nur Spuren von Fremdzucker. Denn obwohl bei allen Produkten Kokosblütenzucker auf der Verpackung als einzige Zutat angegeben wurde, zeigt die Laboranalyse ein anderes Bild. Mithilfe einer Isotopenanalysen konnten die Tester feststellen, woher der Kokosblütenzucker stammt. Das Ergebnis zeigt, dass vielen Produkten Fremdzucker wie Rohrzucker zugesetzt wurde. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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