1. Mannheim24
  2. Gesundheit & Fitness

Schwitzen im Schlaf: Fünf Gründe, warum Sie zum Arzt müssen

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Jasmin Farah

Kommentare

Mädchen schläft im Bett.
Ist das Bett total durchgeschwitzt? Dann kann vielleicht ein Infekt dahinterstecken. © stetsik/Panthermedia

Im Hochsommer kühlt es auch nachts nicht ab. Wir schwitzen. Doch wenn es nächtelang und plötzlich passiert, kann es ein gesundheitliches Problem sein.

Hinweis an unsere Leser: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Das bedeutet, wir erhalten von Partnern eine Provision. Für Sie ändert sich dadurch nichts.

Die Temperaturen steigen, eine Hitzewelle nach der anderen rollt über Deutschland. Auch nachts kühlt es vielerorts nicht merklich ab. Mit der Folge, dass viele Menschen nicht gut schlafen können. Da es zu warm im Schlafzimmer ist, wälzen sie sich im Bett von der einen Seite auf die andere. Zudem schwitzen manche so sehr, dass sie fast täglich ihren Schlafanzug oder sogar die Bettwäsche wechseln und waschen müssen.

Schwitzen im Schlaf: Fünf Ursachen, die anzeigen, dass Sie zum Arzt müssen

Um aber gesund zu bleiben, ist ein guter Schlaf notwendig. Nur so hat der Körper genug Zeit, um sich wieder zu regenerieren. Ansonsten fühlt man sich morgens wie gerädert, kann sich tagsüber schlecht konzentrieren und ist nicht leistungsfähig. Wenn allerdings das nächtliche Schwitzen anhält, plötzlich auftritt und/oder ohne erkennbaren Grund, könnte ein gesundheitliches Problem dahinterstecken. Folgende fünf Gründe sollten Sie besser von einem Arzt abchecken lassen:

Nachtschweiß: 1. Hormonprobleme

Wenn die Hormone im Körper verrückt spielen, beeinträchtigt das auch unseren Stoffwechsel sowie unsere Wärmeregulierung. Das bedeutet, dass, wenn Hormonstörungen vorliegen, sich es auch auf die Schweißproduktion auswirken kann. Die Talgdrüsen stellen also mehr Schweiß als üblich her und das gerne nachts, wenn man sich ausruht. Diese nächtlichen Schweißausbrüche sind etwa bei Frauen in den Wechseljahren vollkommen natürlich. Doch ist das nicht der Fall, kann auch ein Problem mit der Schilddrüse zugrunde liegen. Ihre Hormone sind schließlich an zahlreichen Abläufen im Körper beteiligt. Bildet sie etwa zu viel davon, kommt es zu Beschwerden wie Nachtschweiß, Gewichtsverlust und nervösen Zuständen.

Auch die falsche Bettdecke kann zusätzlich für Schweißattacken in der Nacht sorgen. Die AERO ActiveClima Ganzjahresdecke von Third of Life (werblicher Link) ist thermoregulierend und angenehm leicht in jeder Jahreszeit.

Nachtschweiß: 2. Medikamenteneinnahme

Viele Medikamente haben Nebenwirkungen. Diese werden für den Verbraucher auf dem Beipackzettel vermerkt. Leidet man allerdings längere Zeit unter Nachtschweiß, sollte man die Hausapotheke genauer checken. Besonders, wenn Sie ein neues Medikament einnehmen, kann es das nächtliche Schwitzen triggern, weshalb Sie es auch als Erstes begutachten sollten. Beenden Sie aber bitte nicht einfach die Einnahme, sondern besprechen Sie das weitere Vorgehen mit Ihrem behandelnden Arzt.

Nachtschweiß: 3. Angst- und Panikstörungen

Wer unter psychischen Problemen leidet, findet nachts oftmals nur wenig Ruhe. Schafft man es doch, einzuschlafen, kann es passieren, dass man schweißgebadet aus dem Schlaf aufschreckt. Ein Grund dafür ist, dass das Unterbewusstsein in den Ruhestunden weiterarbeitet und sich so eine mögliche Angststörung durch vielfältige Symptome, wie zum Beispiel Panikattacken, bemerkbar macht. Aber auch finanzielle Sorgen, private Probleme oder Trennungen, können Gründe für Angst und nächtliches Schwitzen sein.

Nachtschweiß: 4. Schlafapnoe

Wer Atemaussetzer nachts im Schlaf hat, der sollte sich ebenfalls von einem Arzt durchchecken lassen. Schließlich kann eine sogenannte obstruktive Schlafapnoe dahinter stecken. Diese liegt vor, wenn man mehr als etwa zehn Atemaussetzer pro Stunde hat. Schließlich kann eine Unterversorgung des Organismus mit Sauerstoff auftreten, abhängig von Häufigkeit und Dauer. Infolge dieser Atmungsstörung wird im Körper eine Stressreaktion ausgelöst, was zu Nachtschweiß führt.

Nachtschweiß: 5. Infektionen

Wer eine Erkältung hat, hat allerhand Beschwerden. Manche leiden infolgedessen an Hitzewallungen, die auch nachts anhalten. Hinzu kommt bei grippalen Infekten Fieber, was zu einem Temperaturanstieg führt. Das bedeutet, dass man auch im Schlaf vermehrt schwitzt. Schließlich ist der Körper gerade in Hochform und dabei, die Viren im Körper zu bekämpfen.

Gesunden Schlaf unterstützen

Wenn man krank ist, ist Schlaf und Ruhe besonders wichtig. Letzteres können Sie fördern, indem man eine leichte Ganzjahresdecke wählt. Die einlagige AERO ActiveClima Ganzjahresdecke von Third of Life (werblicher Link) ist zugleich weich und angenehm und reguliert die Feuchtigkeit dank innovativer Climabalance®-Technologie. Dadurch wird überschüssige Feuchtigkeit und Wärme schnell abtransportiert.

Betroffen? Teilen Sie es uns mit.

Auch interessant

Kommentare