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Intervallfasten: Diese Methoden eignen sich zum Abnehmen

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Von: Laura Knops

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Symbolisch für intermittierendes Fasten ist ein Bulgur-Salat auf einem runden Teller zu sehen, das Besteck zu einer Uhrzeit arrangiert (Symbolbild).
Ob 4, 8 oder 16 Stunden: Fastenintervalle können beim Abnehmen helfen (Symbolbild). © imago images / Westend61

Viele Menschen wollen gerade zu Beginn des Jahres abnehmen. Doch Diäten gibt es zahlreiche. Welche Methoden auch für Menschen mit Allergien und Unverträglichkeiten geeignet sind.

Bonn – „In neuem Jahr wird alles anders“ – diesen Satz hört man im Januar besonders oft. Zu den beliebtesten Neujahrsvorsätzen gehört dabei in jedem Jahr das Abnehmen. So nehmen sich viele Menschen vor, eine Diät zu machen und das eigene Körpergewicht möglichst schnell zu reduzieren. Wer abnehmen möchte, muss jedoch nicht nur seine Kalorienzufuhr einschränken, sondern auch seine körperliche Aktivität steigern. Doch auch wenn sich der Gewichtsverlust in der Theorie auf diese simple Formel reduzieren lässt, ist Abnehmen für viele Menschen alles andere als einfach.

Intervallfasten kann dabei helfen, das Gewicht nachhaltig zu verringern. Denn wer fastet, muss nicht gleich seine ganze Ernährung auf den Kopf stellen. Dabei eignet sich Intervallfasten auch für Menschen mit Allergien und Unverträglichkeiten*. So bleibt die Auswahl an erlaubten Lebensmitteln beim Intervallfasten groß, nur das Zeitfenster, in dem man Nahrung zu sich nehmen darf, wird eingeschränkt. Einige Stunden oder Tage ist Essen erlaubt, anschließend wird auf Lebensmittel und kalorienhaltige Getränke verzichtet. Zu den populärsten Varianten zählen dabei neben dem 2-Tage-Fasten, die 16-Stunden-Diät und das 10-in-2-Intervallfasten. *24vita.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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