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Akne und Ernährung: Diese Tipps können bei entzündlichen Hautkrankheiten helfen

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Von: Christine Pander

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Eine Person in beige und braun gekleidet hat einen Lampenschirm auf dem Kopf und steht in der Ecke (Symbolfoto)
Verstecken ist bei Akne auch keine Lösung (Symbolfoto) © Petra Stockhausen/imago-images

Akne kann schmerzhaft sein, viele Betroffene leiden zudem unter Hänseleien und Stigmatisierung. Verstecken gilt trotzdem nicht: Mit diesen anti-entzündlichen Ernährungs-Tipps kann sich das Hautbild schon bald verbessern.

Berlin – Akne bedeutet im Prinzip nichts anders, als dass sich die Haut an den betroffenen Stelle entzündet. Eine entzündungshemmende Ernährung kann sich daher den Experten der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) zufolge positiv auf die Hauterkrankung auswirken.* Konkret heißt das: Weniger Zucker, weniger Fleisch, weniger weiße Kohlenhydrate. Und: Weniger Kuhmilch-Produkte.

Wie immer klingen diese Ernährungs-Tipps ziemlich spaßbefreit. Studien zufolge kann der Verzicht, wenigstens temporär, aber tatsächlich eine deutliche Verbesserung bringen. Vor allem Kuhmilch steht im Verdacht, aber auch der Fleischkonsum sollte reduziert werden, denn die Arachidonsäure, die auch in Eiern oder Milchprodukten enthalten ist, kann entzündliche Prozesse fördern. Als Kur verbessert es das Hautbild Experten der DDG zufolge schon deutlich, wenn Betroffene testweise drei bis 4 Monate auf diese Lebensmittel verzichten.*24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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