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Hautreizungen durch Aloe Vera: Allergiker sollten bei der Heilpflanze vorsichtig sein

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Von: Christine Pander

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Eine aufgeschnittene Aloe Vera liegt auf einem Holztisch, im Holzlöffel daneben befindet sich das durchsichtige Gel der Pflanze (Symbolfoto).
Aloe Vera soll die Haut beruhigen. Manchmal passiert das Gegenteil (Symbolfoto). © Madeleine Steinbach/imago images

Sie wächst in der Wüste und ähnelt optisch einem Kaktus: Der Heilpflanze Aloe Vera werden viele positive Eigenschaften zugeschrieben. Doch Vorsicht, manchmal wirkt sie auch unerwünscht.

Bonn – Der Klassiker bei Sonnenbrand ist ein schönes, kühlendes Gel mit Aloe Vera. Meist verschafft es schnelle Linderung, denn die Heilpflanze ist für ihre hautberuhigende Wirkung bekannt. Die anti-entzündliche Wirkung von Aloe Vera ist sogar durch Studien belegt. Dennoch ist für manche Personen Vorsicht geboten: Das Heilgewächs kann Allergien und Hautirritationen verursachen.

Vor allem Menschen mit trockener, rissiger und zu allergischen Reaktionen neigender Haut raten Dermatologen zur Vorsicht im Umgang mit der Heilpflanze.* Sie seien wegen der vorgeschädigten Haut besonders gefährdet, durch Salben oder Hautpflegeprodukte mit Aloe Vera Ausschläge zu bekommen.*24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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