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Verstopfte Nase: Chronische Nasennebenhöhlenentzündung möglich

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Frau putzt sich die Nase am Schreibtisch.
Eine entzündete und geschwollene Nasenschleimhaut kann verschiedene Ursachen haben. (Symbolbild) © Bartek Szewczyk/Imago

Nase ist zu, Atmung fällt schwer, wie lästig. Wenn die Nase andauernd verstopft ist, können auch andere Ursachen als eine Erkältung dahinter stecken.

Die Erkältung-Geplagten unter uns kennen es zu gut: Schnupfen mit verstopfter oder laufender Nase ist bei den meisten eines der ersten Symptome. Tagsüber im Sitzen, Laufen und Stehen bekommen wir die Symptome größtenteils mit Nase putzen und Nasentropfen noch ganz gut in den Griff – doch nachts sieht es schon häufig schlechter aus. Im Liegen und während des Schlafens zeigt sich besonders, wie unangenehm eine verstopfte Nase ist, die Betroffene zum Atmen durch den Mund zwingt.
Welche Gründe neben dem grippalen Infekt für eine verstopfte Nase sprechen, weißt 24vita.de.

Erkältung oder doch Allergie? Ursachen für eine verstopfte Nase können nicht nur ein grippaler Infekt sein. Betroffene können in der Regel die Gründe gut einschätzen – sei es, weil sie aktuell eine nachgewiesene bakterielle oder virale Infektion durchstehen oder an einer bestimmten Allergie leiden.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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