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Ergonomisches Arbeiten im Homeoffice: Das sollten Sie Ihrem Rücken zuliebe unbedingt berücksichtigen

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Von: Christine Pander

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Eine junge Frau mit dunklem langen Haar sitzt mit überschlagenen Beinen auf der Couch und tippe in einen Laptop (Symbolfoto)
Wer so arbeitet, muss sich über Rückenschmerzen nicht wundern (Symbolfoto). © Giorgio Fochesato/imago-images

Plötzlich wird der Küchentisch zur Bürozentrale: Viele Menschen befinden sich derzeit im Homeoffice. Doch nicht jeder hat einen extra Büroraum dafür oder ergonomische Möbel. Worauf es beim Arbeiten zu Hause ankommt, lesen Sie hier.

Berlin – Rund ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland hat Anfang 2021 im Homeoffice gearbeitet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung. Der Arbeitsalltag im Homeoffice hat viele Vorteile: Kein Stau auf dem Weg zur Arbeit, keine gefährlichen Begegnungen mit Corona-Erkrankten, keine Ablenkung durch störende Geräusche in Großraumbüros.

Doch nicht jeder verfügt zu Hause über ein Büro mit ergonomischen Möbeln. Durch langes, starres Sitzen in der falschen Haltung kann der Bewegungsapparat stark leiden. Die Folge: Böse Verspannungen, Kopfschmerzen oder chronische Überlastung der Arm- und Handgelenke. Doch wie sollte ein ergonomischer Arbeitsplatz konkret aussehen? Hier gibt es einige leicht umzusetzenden Tipps, die das Arbeiten zu Hause einfach machen.* Besonders wichtig ist beispielsweise die richtige Position des Laptops oder Computers zum Benutzer, die Lichtverhältnisse und die Abstände zwischen Arbeitstisch und Stuhlhöhe.*24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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