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Dry-January und Veganuary: So hilft Verzicht beim Abnehmen

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Von: Anna Katharina Küsters

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Zu sehen ist ein Mann, der abwehrende seine Hände vor ein Glas Rotwein hält (Symbolbild).
Im Januar verzichten Teilnehmende des Dry-January auf Alkohol (Symbolbild). © imago images / Panthermedia

Über die Weihnachtszeit und an Silvester ist Essen meist die Hauptbeschäftigung. Deswegen ist es wichtig, sich im Januar wieder um den Körper zu kümmern – zum Beispiel durch Verzicht auf Alkohol oder tierische Produkte.

Köln – Um Weihnachten herum lockt das leckerste Essen und auch an den Tagen danach ist beim Resteessen und bei Festessen an Silvester noch mehr als genug für jeden da. Neben dem leckeren Geschmack merken wir das Essen oftmals aber schnell am Bauch. Bevor Gartenfreunde eine strenge Diät halten, können sie auch den sogenannten Dry-January oder den Veganuary ausprobieren*, wie auch 24garten.de* berichtet.

Das Wort „dry“ ist Englisch und bedeutet übersetzt trocken. Wer einen Dry-January macht, der entschließt sich dazu, einen Monat keinen Alkohol zu trinken. Nach all den meist alkoholreichen Abenden und Festen dankt der Körper dem Menschen diesen Verzicht auf vielfältige Weise. Denn auch wenn Gartenfreunde den Kater mit dem richtigen Frühstück bekämpfen können, die Schäden des Alkohols sind im Körper noch wesentlich länger nachweisbar.

Das Wort Veganuary setzt sich aus „vegan“ und „january“ zusammen. Übersetzt bedeutet das veganer Januar. Der Verzicht bezieht sich bei dieser Methode also auf alle tierischen Produkte. Mit voran treibt diese Idee die gemeinnützige Organisation „Veganuary“, die Menschen weltweit motivieren möchte, einen Monat lang vegan zu leben. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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