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Allergie gegen Haarfärbemittel: Vorsicht, es drohen allergische Reaktionen auf Haarfarbe

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Von: Laura Knops

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Eine Friseurin färbt einer Kundin die Haare (Symbolbild).
Auch beim Haarefärben können Kontaktallergien auftreten (Symbolbild). © imago images / Panthermedia

Beim Haarefärben denken viele erst gar nicht an mögliche Nebenwirkungen. Doch auch in Haarfarbe können Allergieauslöser lauern.

Mönchengladbach – Egal ob man die graue Haare verbergen möchte oder sich nach einem neuen Look sehnt – gefärbte Haare liegen im Trend. So greifen nicht nur ältere Menschen zu den künstlichen Farbstoffen, auch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind bunte Haarfarben überaus beliebt. Was viele nicht wissen: In Haarfärbemitteln lauern verschiedene Allergieauslöser, die bei Hautkontakt zu Reizungen, Ausschlag und Irritationen führen können*. Schuld daran sind die zahlreichen chemischen Inhaltsstoffe.

Zu den bedenklichen Inhaltsstoffen in Haarfärbemitteln zählen laut dem Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) Farbstoffe wie Para-Phenylendiamin (PPD) oder Para-Toluenyldiamin (PTD). Aber auch Hilfsstoffe wie Resorcin, Wasserstoffperoxid oder Ammoniak können Hautreizungen verursachen. Nach dem Haare färben können sich die Beschwerden zunächst auf dem Kopf und im Gesicht, sowie rund um die Augen bemerkbar machen. Rund 24 bis 36 Stunden nach der Färbung fängt die Haut an zu jucken, schwillt an oder rötet sich. *24vita.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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