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Alltagshilfen bei Urtikaria: Wie Betroffene einen guten Umgang mit der Krankheit finden

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Eine junge Frau in gelben Pullover liegt vor einem Kamin und liest ein Buch (Symbolbild).
Ein guter Umgang mit Urtikaria bedeutet auch, den Alltag nicht von der Hautkrankheit bestimmen zu lassen und sich Zeit für die schönen Dinge im Leben zu nehmen (Symbolbild). © imago images / Westend61

Eine Urtikaria kann Betroffene stark belasten. Umso wichtiger ist es, die Auslöser der Hautkrankheit zu kennen und zu meiden und auf mögliche Beschwerden vorbereitet zu sein.

Mönchengladbach – Bei der Urtikaria* (Nesselsucht) handelt es sich um eine häufige, nicht ansteckende Hauterkrankung, die sich durch Symptome wie flüssigkeitsgefüllte Schwellungen (Quaddeln), Juckreiz und Brennen äußert. Manchmal kommt es auch zu tieferen Schwellungen (Angioödemen). Urtikaria ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die die Lebensqualität von Betroffenen stark einschränken kann. Umso wichtiger ist es, Ursache und Auslöser der Urtikaria zu kennen und zu meiden. Dabei helfen ein Urtikaria-Tagebuch oder ein Urtikaria-Kalender, in denen alle Symptome notiert werden.

Für Betroffene ist es wichtig, im Alltag einen gesunden Umgang mit der Urtikaria zu finden.* Dazu zählt, auf mögliche Beschwerden vorbereitet zu sein und Medikamente griffbereit zu haben. Ein wichtiger Faktor, der die Urtikaria bei nahezu allen Patienten verschlechtert, ist laut Deutschem Allergie- und Asthmabund (DAAB) außerdem Stress. Strategien, um Stress im Alltag zu vermeiden, sind deshalb wichtiger Bestandteil der Behandlung. *24vita.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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