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Allergierisiko bei Kindern: Urin von Kindern mit gefährlichen Chemikalien belastet

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Von: Christine Pander

Ein Kind mit dunklem Haar und Zopf lächelt leicht und bastelt eine Figur aus bunten Schnüren (Symbolfoto)
Kinder sollten unbeschwert spielen, ohne allergene Reize in Bastelmaterialien (Symbolfoto). © imago images/Gemma Ferrando

Das Umweltbundesamt hat den Urin von 2 500 Kindern untersucht: Bei fast allen Probanden wurden Stoffe nachgewiesen, die allergen wirken oder im Verdacht stehen, Allergien auszulösen. 

Dessau – Sie stecken in Spielzeug, Schulsachen, Bastelmaterialien aber auch Weichspülern oder Wandfarbe: Chemikalien, die Allergien auslösen können. Eine Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zeigt, dass fast alle getesteten Kinder Reste davon im Körper haben*.

Das kann für Kinder und Jugendliche Folgen haben, die das Umweltbundesamt als bedenklich einstuft: Stoffe, die als vermeidbar gelten, sollten in Produkten, die in Kinderhände gelangen, nicht enthalten sein. Denn sie können Allergien begünstigen oder auslösen*. Da Allergien nicht geheilt, sondern nur behandelt werden können, sind Risikofaktoren Experten zufolge zu vermeiden. *24vita.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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