Coronavirus in Baden-Württemberg

Daimler AG möchte bei Impfkampagne helfen

Sportlehrer Rene Kirstein wird von Krankenschwester Susanne Kugel in der Mosaik-Schule von einem mobilen Impfteam des DRK Nordwestmecklenburg mit dem AstraZeneca-Impfstoff gegen Corona geimpft.
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Impfwillige werden bisher vor allem in Impfzentren geimpft. Daimler will das ändern. (Symbolbild).

Bisher geht der Impfvorgang in Deutschland nur schleppend voran. Ab Ende März sollen auch Hausärzte impfen können, manche Unternehmen wollen ihre Mitarbeiter selbst impfen.

Stuttgart - Obwohl seit dem 8. März in ganz Deutschland der Corona-Lockdown gelockert wurde, steigt die 7-Tage-Inzidenz stetig. Dass der bisherige Impfvorgang nur schleppend vorangeht, ist in im Kampf gegen das Virus keine große Hilfe. Zwar sind die Termine heiß gefragt, aber die Impfzentren kommen nicht hinterher. Ab Ende März sollen deswegen auch Hausärzte ihre Patienten gegen das Virus impfen dürfen, um so den Prozess zu beschleunigen. Auch einige Unternehmen möchten, ihre Mitarbeiter selbst impfen. Wie BW24* berichtete, will Daimler seine Mitarbeiter von Werksärzten impfen lassen.

*BW24.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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