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Bei Frost bleiben Mülltonnen oft voll – weil der Müll darin festgefroren ist.

Das rät die Stadt Heidelberg

Was tun bei Frost in der Tonne?

Das nervt nicht nur die Müllabfuhr: Bei eisigen Temperaturen frieren in den Bioabfall- und Restmülltonnen häufig auch die Abfälle an den Innenwänden fest. Wie Du das Problem in den Griff bekommst:

Besonders, wenn die Tonnen sehr voll sind oder die Abfälle darin feucht eingefüllt wurden, sieht es schlecht aus für die Abfallbetriebe, die die Tonne ausleeren wollen. Die Mitarbeiter der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Heidelberg rütteln zwar immer mehrmals und kräftig, um den Abfall zu lösen. Das geht jedoch nur zu einem gewissen Maße, da sonst die Tonnen reißen würden. Wenn die Abfälle dann immer noch nicht herausrutschen, kann die Tonne nicht vollständig geleert werden.

Der Müll bleibt drin und es ist oft kein Platz für den Abfall der darauf folgenden Woche.

Tipps & Tricks

Hier einige Tipps und Tricks der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Heidelberg, um schon im Vorfeld das Festfrieren zu vermeiden:

  • Mit einer Schicht Zeitungspapier auf dem Tonnenboden und zwischen den Abfällen friert der Müll gar nicht erst fest, weil das Papier die Feuchtigkeit gut aufsaugt. 
  • Feuchte Abfälle wie Kaffeefilter sollten gut abtropfen, bevor sie in die Mülltonne entsorgt werden. 
  • Es ist sinnvoll, die Abfälle noch einmal von den Innenwänden zu lösen, bevor die Tonne zur Leerung bereitgestellt wird. 
  • Die Tonnen sollten bis zur Abfuhr möglichst an einem frostgeschützten Ort platziert werden, etwa in der Garage.

Stadt Heidelberg/sag

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