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CDU-Generalsekretär Peter Tauber.

 Mobbing und Überwachung

Unterstützung für Tauber vom heimatlichen CDU-Kreisverband

Gründau - "Persönliche und destruktive Angriffe": Nach Mobbing-Vorwürfen im Zusammenhang mit seiner Zeit als Kreisvorsitzender erhält CDU-Generalsekretär Peter Tauber Rückendeckung aus seinem hessischen Kreisverband.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat nach den Mobbing-Vorwürfen Rückendeckung aus seinem hessischen Kreisverband erhalten. Dem Ansehen von Tauber und der CDU im Main-Kinzig-Kreis solle durch „persönliche und destruktive Angriffe“ geschadet werden, sagte der Vorsitzende des CDU-Kreisverbands, Johannes Heger, in einer Mitteilung vom späten Mittwochabend. Heger kritisierte weiter, dass „einzelne Personen aus der Partei offenbar ihre Aufgabe“ darin sähen, „das Wirken vieler engagierter Christdemokraten mit Füßen zu treten“.

Heger gibt Tauber volle Rückendeckung: „Ich habe nicht den geringsten Zweifel an der persönlichen Integrität von Peter Tauber, unterstütze ihn ausdrücklich und übe uneingeschränkte Solidarität mit seiner Person.“

Gegen Tauber wurden Mobbing-Vorwürfe erhoben im Zusammenhang mit seiner Zeit als Kreisvorsitzender. Bekannt ist: In seiner Amtszeit kursierte vor einigen Jahren ein Papier mit Methoden, um die damalige CDU-Geschäftsführerin Anne Höhne-Weigl aus dem Amt zu drängen. Tauber bestreitet, es mitverfasst zu haben. Er sagte aber der Deutschen Presse-Agentur, es sei ein Fehler gewesen, das Papier gekannt und nichts dagegen unternommen zu haben.

dpa

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