Todesfähre: Bilder von der Bergung der Opfer
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Seoul - Taucher haben nach dem Untergang des südkoreanischen Fährschiffs „Sewol“ vor vier Tagen bis Sonntagabend mehr als ein Dutzend Tote aus dem gesunkenen Schiff gezogen.

Die Rettungs- und Bergungskräfte haben nur Leichen im Wasser nahe der Unglücksstelle vor der Südwestküste Südkoreas gefunden. Es gab keine Anzeichen auf Überlebende unter den noch immer mehr als 240 vermissten Fahrgästen. Während die Suche weiterging, nahmen Freunde und Angehörige in Trauerfeiern Abschied von den ersten gefundenen Todesopfern.

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