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Ein früher Wintereinbruch hat in Buffalo für Schneemassen gesorgt.

Schneerekorde erwartet

Früher Wintereinbruch: Acht Tote in den USA

New York - Acht Menschen sind in den USA nach einem heftigen Schneesturm ums Leben gekommen. Der Nordosten muss sich auf weitere weiße Massen gefasst machen.

Die Kältewelle soll noch bis zum Wochenende andauern, wie der Nationale Wetterdienst mitteilte. Rund um die Großen Seen müssen die Menschen demnach noch bis Freitagmorgen mit "beeindruckenden" Schneemassen rechnen. In einigen Orten könnte noch einmal bis zu ein Meter Neuschnee fallen.

Vor allem östlich und südöstlich der besonders stark betroffenen Stadt Buffalo im Bundesstaat New York könnte in nur zwei Tagen so viel Schnee fallen wie sonst in einem ganzen Jahr, sagte der Verwaltungschef von Erie County, Mark Poloncarz. Rund um die Stadt am Erie-See waren am Dienstag mindestens acht Menschen bei einem heftigen Schneesturm ums Leben gekommen.

Die USA werden zurzeit von der ersten Kältewelle des Jahres überrollt. Alle 50 Bundesstaaten verzeichneten in den vergangenen Tagen Minustemperaturen, mehr als die Hälfte der Vereinigten Staaten lag unter einer Schneedecke. New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo verhängte für Landstriche im Nordwesten seines Bundesstaats den Notstand und rief die Nationalgarde zu Hilfe, um Menschen aus eingeschneiten Autos zu befreien und in Notunterkünfte zu bringen.

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afp

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