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Beate Zschäpe, die Hauptangeklagte im NSU-Prozess, mit ihrem Anwalt Mathias Grasel.

Sitzungsplanung bekannt gegeben 

NSU-Prozess: Gericht plant weitere Termine bis September 2017

München - Das Oberlandesgericht (OLG) München hat am Mittwoch weitere Termine für den Terrorprozess gegen den „Nationalsozialistischen Untergrund“ reserviert.

In einem Schreiben an die Prozessbeteiligten gab das Gericht eine Sitzungsplanung bis September 2017 bekannt. Das hat die Deutsche Presse-Agentur aus Prozesskreisen erfahren. Eine Bestätigung des Gerichts war zunächst nicht zu erhalten.

Bisher hatte das Gericht den NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe und vier mitangeklagte mutmaßliche Terrorhelfer nur bis Januar 2017 geplant. Offen ist, ob die weiteren Termine im Jahr 2017 tatsächlich benötigt werden. Zschäpe ist wegen Mittäterschaft an zehn Morden und zwei Sprengstoffanschlägen angeklagt, die der NSU aus rassistischen Motiven verübt haben soll.

dpa

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