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Die neue ISS-Crew startete am Freitag bilderbuchmäßig vom Weltraumbahnhof in Baikonur.

Erfolgreicher Start in Baikonur

Neue ISS-Crew auf dem Weg ins All

Baikonur - Die neue Langzeitbesatzung für die Internationale Raumstation ISS ist vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ins All gestartet.

Die russische Sojus-Rakete hob am Samstagmorgen um 2.26 Uhr Ortszeit (Freitag 22.26 Uhr MEZ) ab. An Bord waren die russischen Kosmonauten Alexej Owtschinin und Oleg Skripotschka sowie der US-Astronaut Jeffrey Williams. „Der Flug verläuft normal“, teilte die Bodenkontrolle wenige Sekunden nach dem Abheben mit. Nach einem etwa sechsstündigen Flug sollten die drei Raumfahrer die ISS erreichen.

Sie werden etwa ein halbes Jahr auf dem Außenposten der Menschheit arbeiten. Auf ihrem Programm stehen nach Angaben der US-Weltraumbehörde NASA mehrere Hundert wissenschaftliche Experimente. Williams wird im September als der US-Amerikaner auf die Erde zurückkehren, der die meisten Tage im All verbracht hat. Derzeit halten der Amerikaner Tim Kopra, der Brite Tim Peake und der Russe Juri Malentschenko Wache auf der ISS.

dpa

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