Merkel auf Handwerksmesse in München.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel schaut sich am Freitag in München nach dem Münchener Spitzengespräch der deutschen Wirtschaft an einem Messestand ein Motorsegelflugzeug an.
Merkel auf Handwerksmesse in München.
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Spitzengespräch der deutschen Wirtschaft: (von links) der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Peter Wollseifer (links), Angela Merkel, Eric Schweitzer, der  Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), und der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo.
Merkel auf Handwerksmesse in München.
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Das Spitzengespräch der deutschen Wirtschaft.
Merkel auf Handwerksmesse in München.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel schaut sich an einem Messestand ein Motorsegelflugzeug an.
Merkel auf Handwerksmesse in München.
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Merkel (CDU) probiert nach dem Münchener Spitzengespräch der deutschen Wirtschaft 2015 an einem Messestand ein Eis.

Eisessen und Spitzengespräch

Handwerksmesse: Merkels Wunsch zu Industrie 4.0

München/Augsburg - Kanzlerin Merkel hat die Handwerksmesse in München Mittelständler besucht. Sie rief die Unternehmen dazu auf, die Industrie 4.0 weiterzuentwickeln.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die deutschen Unternehmen dazu aufgerufen, sich bei der Weiterentwicklung der sogenannten Industrie 4.0 zu engagieren. Die Bundesregierung habe eine Plattform dazu geschaffen, bei der das Forschungs- und das Wirtschaftsministerium in Berlin sowie ein Fraunhofer-Institut zusammenarbeite.

Die Unternehmen müssten aber sagen, welche Forschungseinrichtungen bei dem Projekt weiter beteiligt werden sollten und welche Schwerpunkte gesetzt werden sollten, sagte die CDU-Chefin am Freitag bei einem Besuch des Augsburger Roboterherstellers Kuka. „Wir brauchen möglichst viele Akteure aus der Wirtschaft“, sagte die Kanzlerin. Hinter dem Begriff Industrie 4.0 verbirgt sich die Verknüpfung von Maschinen und Informationstechnik.

Merkel wurde am Rande der Handwerksmesse kritisiert. „Wir vermissen das langfristige Konzept, eine langfristige Wirtschaftspolitik“, sagt BDI-Präsident Ulrich Grillo vor dem Gespräch mit Merkel.

dpa

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