Die Hamburger Elbphilharmonie ist nach fast einem Jahrzehnt endlich fertig. Die lange Wartezeit hat sich offenbar gelohnt. Zumindest kann das neue Konzerthaus mit der luxuriösen Innenausstattung beeindrucken.
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Die Hamburger Elbphilharmonie ist nach fast einem Jahrzehnt endlich fertig. Die lange Wartezeit hat sich offenbar gelohnt. Zumindest kann das neue Konzerthaus mit der luxuriösen Innenausstattung beeindrucken.
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Konzerthaus endlich fertig

So sieht die Hamburger Elbphilharmonie von innen aus

Hamburg - Am vergangenen Montag wurden die Schlüssel für die Elbphilharmonie offiziell an die Stadt Hamburg übergeben. Wir zeigen Ihnen, wie das neue Konzerthaus von innen aussieht.

Als spektakuläres neues Wahrzeichen Hamburgs soll die Elbphilharmonie die Hansestadt in den Köpfen von Menschen aus aller Welt verankern, doch der Bau geriet zum Desaster. Erst nach drastischen Kostensteigerungen und mehrjähriger Verspätung konnte die Stadt den Komplex am Montag abnehmen. Am Freitag nun gab es einen Festakt zur Einweihung der Aussichtsplattform, am Samstag werden diese sowie Gastronomiebetriebe und ein in die Elbphilharmonie integriertes Hotel öffnen. Offiziell eingeweiht wird sie im Januar. Ein Überblick:

Wegmarken des Projekts

Die Idee für ein an zentraler Stelle über dem Hamburger Hafen thronendes Konzerthaus stammt von Architekten und einem Projektentwickler. Die Politik greift den Plan Anfang des Jahrhunderts auf. Im Februar 2007 stimmt die Hamburger Bürgerschaft für den Bau der Elbphilharmonie auf dem weithin sichtbaren leerstehenden Kaispeicher A, einem früheren Lagerhaus für Tee, Kaffee und Tabak. Im April 2007 wird der Grundstein gelegt.

In der Bauphase zeigen sich schnell Probleme, die für 2010 geplante Fertigstellung rückt in weite Ferne. Die Lage verschlimmert sich immer mehr durch massive Konflikte zwischen Architekten, dem ausführenden Baukonzern Hochtief und der Stadt Hamburg.

2011 kommt es sogar zum Baustopp, erst 2012 geht es weiter. 2013 legen Hochtief und die inzwischen von einem SPD-Senat unter Bürgermeister Olaf Scholz regierte Hansestadt den Streit endgültig bei und setzen einen neuen Vertrag auf, der Verpflichtungen und den Zeitplan verbindlich klärt. Danach läuft es besser. Anfang 2014 ist die Fassade fertig, der große Saal wird im Juni 2016 übergeben, der Gesamtbau am 31. Oktober 2016.

Die Sache mit den Kosten

Ihren Ruf als bekanntestes deutsches Skandalprojekt neben dem Berliner Pannenflughafen BER und dem Bahnhof Stuttgart 21 verdankt die Elbphilharmonie vor allem aus dem Ruder laufenden Kosten für den Steuerzahler. In ersten Machbarkeitsstudien wird der Preis auf 186 Millionen Euro veranschlagt, davon 77 Millionen Euro für die öffentliche Hand.

In dem ursprünglichen, noch unter Scholz' Vorgänger Ole von Beust (CDU) ausgehandelten Bauvertrag von 2007 werden die Gesamtkosten auf 241 Millionen Euro taxiert, der Anteil der Stadt liegt bei 144 Millionen. In den folgenden Jahren fordert das Baukonsortium um Hochtief unter Verweis auf die anspruchsvolle Umsetzung und die Bauverzögerungen mehrfach hohe Summen nach, die Stadt muss ihre Kostenschätzungen immer weiter erhöhen.

Erst mit der Vertragseinigung von 2013 schreiben beide Seiten die Kosten abschließend und endgültig fest. Laut Senat summiert sich die von der Stadt aufzubringende Summe am Ende auf 789 Millionen Euro. Dies ist rund zehnmal so viel, wie anfangs ins Gespräch gebracht wurde. Darin enthalten sind jedoch 142 Millionen Euro Finanzierungskosten für die kommerziell genutzten Bereiche wie das Hotel, die später wieder hereinkommen könnten.

Was die Stadt im Gegenzug bekommt

Die architektonisch spektakuläre 110 Meter hohe Philharmonie mit ihren geschwungenen Wellendach soll Hamburg als markante "Landmarke" dienen und sie als unverwechselbares "Markensymbol" im globalen Bewusstsein verankern - ganz so wie die Golden-Gate-Brigde von San Francisco oder die Oper von Sydney ihre Städte repräsentieren. Dahinter stehen durchaus ökonomische Überlegungen. Die Idee ist, dass sich Metropolen sich im beinharten globalen Standortwettbewerb herausheben müssen, um Firmen, Kreative und Touristen anzuziehen.

Aber auch rein künstlerisch sind die Ansprüche hoch. Die Elbphilharmonie als Heimat des NDR-Sinfonieorchesters soll ein Musikhaus von Weltrang werden. Ihr Herzstück ist der große Saal mit 2100 Plätzen - seinerseits ein architektonisches Highlight mit geschwungenen Zuhörerbalkonen nach dem Vorbild von Weinbergsterassen. Daneben gibt es einen weiteren kleineren Konzertsaal. Flankiert wird der Konzertbereich von Foyers und Bars, einem Restaurant, einem Luxushotel und 45 Eigentumswohnungen im Luxussegment.

AFP

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