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Mit der Rolle des schlauen Teufelskerls MacGyver wurde Richard Dean Anderson in den 80ern weltberühmt.

Kultserie wird neu aufgelegt

"Saw"-Regisseur holt "MacGyver" zurück

New York - Mit seinem Improvisationstalent befreite er sich aus jeder noch so kniffligen Situation. Die Abenteuer von MacGyver waren in den 80ern ein TV-Welterfolg. Jetzt soll es eine Neuauflage geben.

Wenn er sich in Gefahr befand - und er befand sich ständig in Gefahr - bastelte er aus herumliegenden Alltagsgegenständen wie Kaugummis und Kugelschreibern Waffen, Sprengsätze und andere Dinge, mit deren Hilfe er den Bösewichten eins auswischte. Und das so erfolgreich, dass sein Name MacGyver zum Synonym für improvisierte Erfindungen, Reparaturen oder Basteleien wurde und als solches sogar ins Oxford Dictionary einzog.

Jetzt will der US-Fernsehsender CBS die Kultserie "MacGyver" wiederbeleben. Die Produzenten R. Scott Gemmill ("Emergency Room", "Navy CIS: L.A."), James Wan ("Saw", "Fast and Furious 7") und Henry Winkler entwickelten das Format derzeit, berichtete unter anderem das Branchenportal "Variety". In der neuen Serie soll es um den jungen MacGyver gehen. Weitere Details und einen Ausstrahlungstermin gab es zunächst noch nicht.

Die Action-Krimi-Serie mit US-Schauspieler Richard Dean Anderson (65) in der Rolle des titelgebenden Geheimagenten und Abenteurers wurde Mitte der 80er-Jahre in den USA erstmals ausgestrahlt und war später in Deutschland bei Sat.1 zu sehen.

dpa/hn

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