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Die Polizei will auf Weihnachtsmärkten verstärkte Präsenz zeigen. 

Nach Terroranschlägen in Paris

Weihnachtsmärkte im Südwesten starten mit mehr Sicherheit

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Nach den Terroranschlägen in Paris stellt sich immer wieder die Frage: Wie sicher können Menschenmassen sein? Die Polizei im Südwesten hat ein wachsames Auge auf die Weihnachtsmärkte:

Ende Novemver eröffnen wieder viele Weihnachtsmärkte im Südwesten – allerdings oft mit verstärkter Sicherheit. Die Polizei kündigt besondere Wachsamkeit an, sieht aber keine kronkrete Gefahr. 

Abgesagt werden soll nach Informationen des Innenministeriums kein Weihnachtsmarkt. „Wir nehmen die Situation ernst, aber wir überlassen den Terroristen, die mit ihren Aktionen auf die Angst der Leute zielen, nicht das Feld“, so der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne).

Thomas Köber, Präsident vom Polizeipräsidium Mannheim sagt gegenüber MANNHEIM24: „Die Anschläge von Paris zeigen, dass ein Staat an Orten, an denen sich vielen Menschen treffen, durch terroristische Anschläge besonders verwundbar ist. Die Polizei und die Sicherheitskräfte tun daher vor und während derartiger Veranstaltungen ihr Möglichstes, um Risiken und Gefahren zu minimieren.“

Die Polizei kündigt an, sich häufiger als sonst auf den Märkten zu zeigen. Auch müssen sich die Besucher auf mehr Kontrollen einstellen. Deswegen ist es hilfreich, bei einem Weihnachtsmarkt-Besuch weniger Gepäck mitzunehmen.

>>> Polizeipräsident: Keine akute Terrorgefahr in Metropolregion

dpa/kab

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