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Polizeidirektor Wolfgang Ochner (Mitte) mit den "neuen" Polizeitauchern. Nahezu 35 Kilogramm wiegt die Ausrüstung der Polizeitaucher.

Mannheim

Sechs neue Polizeitaucher für die Wasserschutzpolizei

Sechs Wochen dauerte die Ausbildung zum Polzeitaucher – Jetzt konnte die Wasserschutzpolizeidirektion den sechs Absolventen gratulieren.

Sie suchen und bergen verunglückte Personen, Beweis- und Kampfmittel. Sie sichern und überprüfen Wasserfahrzeugen, Schleusen, Schiffsanlege- und Fährstellen. Die Polizeitaucher in Baden-Württemberg mussten für ihre verschiedenen Einsatzgebiete rund 200 Mal in diesem Jahr ausrücken. 

48 einsatzfähige Polizeitaucher zählte die Wasserschutzpolizei der Region – Bis jetzt. Denn nach intensiver sechswöchiger Ausbildung, gehören nun sechs neue Kollegen zum Team.

Bei der intensiven praktischen Ausbildung zum Polizeitaucher mussten die sechs Lehrlinge sechs Wochen lang ihr Bestes geben – Jetzt wurden die Männer und Frauen aus Friedrichshafen, Heilbronn, Karlsruhe, Kehl und Mannheim von dem Leiter der Wasserschutzpolizeidirektion, Polizeidirektor Wolfgang Ochner, ausgezeichnet.

2000 Meter Seeschwimmen, Apnoe-Tieftauchen in bis zu zehn Metern Tiefe, 40 Meter Streckentauchen und Zeittauchen von einer Minute gehörten zur intensiven praktischen Ausbildung für das Tauchen in Freigewässern.

Zudem mussten die Anwärter theoretische und physiologische Grundlagen des Tauchens, Kenntnisse über Tauchgerätetechnik, Tauchmedizin und Taucheinsatzlehre erlernen.

Am Ende stand die Nachttauchübung, die den Höhepunkt des Ausbildungslehrgangs darstellt. Bei Dunkelheit und kühlen Temperaturen mussten die Männer und Frauen zusammen mit Polizeitauchern aus ganz Baden-Württemberg die Übungen im Wasser absolvieren. Jetzt beginnen die Taucher ihre Arbeit an ihren jeweiligen Standorten.

mk

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