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Dieser Polizeieinsatz verläuft für die Beamten nicht wirklich erfreulich (Symbolfoto).

Widerstand gegen Polizei

Nicht kooperativ – dafür aber aggressiv!

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Ludwigshafen-Mitte - Eigentlich wollen die Polizisten nur schnell nach dem Rechten sehen – doch da haben sie die Rechnung ohne zwei ziemlich aggressive Personen gemacht. 

Am Dienstagmorgen muss die Polizei um 9:30 Uhr in die Kaiser-Wilhelm-Straße ausrücken. Eine 59-jährige Frau sitzt weinend und schreiend vor einem Kreditinstitut. 

Als die Polizisten eintreffen, lehnt sie jegliche Art von Hilfe ab und bezeichnet die Beamten als „asoziale Polizei“. Nachdem sie bereits verbal auffällig aggressiv wurde, zeigt sie den Polizisten auch noch den ausgestreckten Mittelfinger. 

Wegen den Beleidigungen soll die angriffslustige Frau ihre Personalien angeben. Das scheint ihr jedoch so gar nicht zu passen. Schließlich wird sie unter heftigem Geschrei gefesselt. 

Durch die immense Lautstärke wird ein 35-jähriger Mann auf die Situation aufmerksam. Er will eingreifen und der Frau helfen. Die Polizisten erteilen einen Platzverweis – dem der Mann schlichtweg nicht nachkommen will. Auch bei ihm soll die Identität festgestellt werden. Der Mann wird äußerst aggressiv, ihm wird ebenfalls die Fesselung angedroht. Da er sich nicht beruhigen lässt, müssen die weiteren Maßnahmen auf der Dienststelle durchgeführt werden. 

Während gegen den 35-Jährigen ein Strafverfahren wegen Widerstand eingeleitet wurde, muss sich die 59-jährige Frau wegen Widerstand und Beleidigung verantworten. Im Anschluss können beide Personen entlassen werden.  

pol/mk

Quelle: Ludwigshafen24

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