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Die zweite Anlage muss noch vom TÜV abgenommen werden.
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Viele Wege führen nach ganz oben.
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Eine Kletterwand für etwas größere Kiddies.
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Schön gearbeitetes Gerüst im Grünen
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Slackline fördert Gleichgewichtssinn.
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...damit niemand zu tief fällt.
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Bunt muss sein.

Cooles Konzept für Kids

Spielplatz in der Weststadt in neuem Glanz

Heidelberg-Weststadt - Kids dürfen sich freuen: zwei neue Kletter- und Spaßanlagen im Herzen der Weststadt sind fertig

Die beiden eingezäunten Spielplätze in der Nähe der Christuskirche hatten, vorsichtig ausgedrückt, ihre besten Jahre hinter sich. Schade eigentlich, denn die idyllische Grünanlage im Herzen der Weststadt ist ein schönes, grünes, schattiges Plätzchen, das viel besser genutzt werden könnte. Das dachten sich auch einige Eltern und haben sich initiativ an die Stadt gewandt, um hier wieder ein kleines Paradies für Kids zu schaffen. 

Der zuständige Beauftragte, Herr Uwe Schmidt, vom Landschafts- und Forstamt, war von der Idee sofort angetan, obgleich die Neugestaltung der Anlage zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht im Haushalt verankert war: "Das war eine sehr spontane Angelegenheit, die durch eine Initiative einiger Eltern und Anwohner angeschoben wurde. Gemeinsam haben wir dann ein Konzept erarbeitet, die Umsetzung geplant und bei dem Angebot besonders auf eine Förderung der Motorik gesetzt"

Und dieses Konzept ist auf beiden Anlagen konsequent umgesetzt - eine bodennahe „Slackline“ und sich drehende Rollbalken sollen Motorik, Gleichgewichtssinn und Beweglichkeit der ganz Kleinen fördern. Dieser Platz ist bereits „bespielbar“ und schon jetzt tummeln sich viele Betreuungsgruppen um das liebevoll angelegte, formschöne Holzgerüst. 

Die zweite Anlage ist auf die Bedürfnisse etwas größerer Kinder ausgelegt - hier gibt es verschiedene „Aufstiege“, Leitern, Seile und eine Kletterwand. Allerdings ist dieses, etwas größere, in Sand eingefasste Gerüst noch nicht für Kids geöffnet. „Alle neuen Anlagen müssen individuell vom TÜV abgenommen werden. Man muss sicher gehen, dass keine Verletzungsgefahr durch beispielsweise zu enge Leitersprossen oder zu geringe Abstände zu elastischen Bodenbelägen, besteht“, erklärt Schmidt. Der Termin zur endgültigen Abnahme ist für diese Woche anberaumt, und wenn alles gut läuft, kann auch hier schon bald geklettert und getobt werden, was das Zeug hält. 

Die kosten für die Aufwertung der attraktiven Fläche belaufen sich auf circa 22.000 bis 30.000 Euro.

Und Herr Schmidt verrät uns noch mehr: der sehr beliebte Spielplatz an der Goethestraße neben der Synagoge soll als nächstes ein „Facelift“  erhalten. Das allerdings erst im Herbst, damit die Kids in den Sommermonaten nicht auf ihren Lieblingsspielplatz verzichten müssen. 

Quelle: Heidelberg24

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