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So schön und so teuer – ein Blick über Heidelberg.

Grundstückspreise gestiegen

Heidelberg bleibt teuer

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Heidelberg - Eine wunderschöne Stadt, eine tolle Uni, zauberhafte Altbauten. Keine Wunder, dass viele Menschen gerne in Heidelberg leben möchten – aber das kostet...

Diese Nachricht überrascht sicher wenige: Heidelberg ist und bleibt einer der gefragtesten – und damit eben auch teuersten Wohnorte in Deutschland. Das ergab eine Auswertung der in den Jahren 2013/2014 abgeschlossenen Kaufverträge von Heidelberger Grundstücken.

Insgesamt wurden3.598 Grundstücke verkauft. Dafür waren 1,03 Milliarden Euro fällig. 

Da Heidelbergs Immobilienmarkt von dem Auf und Ab des deutschen Immobilienmarktes relativ unberührt bleibt, sind Eigentumswohnungen und Häuser in der Universitätsstadt für Anleger besonders interessant – das führt zu erheblichen Preissteigerungen

Im Vergleich der Jahrgänge 2011/2012 zu 2013/2014 lässt sich ein durchschnittlicher Preisanstieg von circa 14 Prozent bei gebrauchten und circa 24 Prozent bei erstbezogenen Wohnungen verzeichnen. 

Im Bereich der Wohnbauflächen ist im Vergleich zu den letzten Jahren eine Preissteigerung von etwa drei Prozent zu verzeichnen. Dieser Anstieg variiert jedoch nach Lage: In den sehr guten Lagen stiegen die Preise im Schnitt mit 5,2 Prozent, in den guten Lagen mit 4,4 Prozent, in den mittleren Lagen mit 3,8 Prozent und in den befriedigenden und einfachen Lagen mit einem Prozent. 

Die Bandbreite der Bodenwerte für Wohnbauland bewegt sich zwischen 150 und 2.300 Euro pro Quadratmeter

Die Preise für Gewerbeflächen und landwirtschaftliche Nutzflächen blieben dagegen nahezu unverändert.

Stadt Heidelberg/mk

Quelle: Heidelberg24

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