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Morris (M. Christmas) und sein Vater Curtis (C. Robinson) schlendern auf der Heidelberger Hauptstraße.

Mit Trailer

„Morris aus Amerika“ – Kino-Hit made in Heidelberg!

Heidelberg – Nicht in Hollywood, sondern (hauptsächlich) in Heidelberg ist ein neuer Kino-Film gedreht worden! Wann „Morris aus Amerika“ ins Kino kommt, worum es geht, wer mitspielt:

Touristen aus aller Welt und speziell Amerikaner waren schon immer begeistert vom schönen ‚good old Heidelberg‘, dem hoch über der Stadt thronenden Schloss...

So begeistert, dass ein Film-Team im Sommer 2015 über den großen Teich geflogen kam, um hier den Coming-of-Age-Film „Morris aus Amerika“ zu drehen!

Szenen aus dem Kino-Hit „Morris aus Amerika“

Mit dabei in dem 90-minütigen Streifen Regisseur Chad Hartigan unter anderem Hollywood-Star Craig Robinson („Nachts im Museum 2“, „Percy Jackson“).

Beeindruckend und beim renommierten „Sundance Film Festival“ bei der Premiere im Januar 2016 geehrt: Der junge Markees Christmas in seinem Film-Debüt.

Die Film-Handlung

Craig Robinson holt seine Auszeichnung beim „Sundance Film Festival“ 2016 ab.

Der 13-jährige Afroamerikaner Morris Gentry (Markees Christmas) und sein verwitweter Vater Curtis (Craig Robinson) ziehen in das malerische Heidelberg, wo niemand sonst aussieht oder spricht wie sie.
Die beiden sind eher Freunde, als dass sie eine typische Vater-Sohn-Beziehung hätten. Morris teilt mit seinem Vater eine riesige Hip-Hop-Leidenschaft, die der ihm wohl vererbt hat. Morris träumt davon, ein großer Rapper wie The Notorious B.I.G. zu werden.
Jedoch fühlt sich Morris in seiner neuen deutschen Heimat, der fremden Kultur zuerst nicht wohl. Er vermisst New York, er vermisst die Musik und die Kultur und die Menschen, aber vor allem vermisst er die Vertrautheit.
Während Curtis als Trainer eines Profi-Fußball-Clubs arbeitet, beginnt Morris bei Inka (Carla Juri bekannt aus „Feuchtgebiete“) private Deutschstunden zu nehmen und wird an einer Heidelberger Schule aufgenommen.
Etwas klischeehaft: An seiner neuen Schule gehen alle automatisch davon aus, dass Morris Basketball spielen möchte. Und als auf dem Schulgelände Marihuana gefunden wird, glauben die Lehrer genau zu wissen, wer dies dorthin gebracht hat...
Die Situation verbessert sich, als Morris bei einem Flirt in einem Jugendzentrum die hübsche 15-jährige Katrin (Lina Keller) kennenlernt, die ihn zu einem Sommerfest einlädt und ihn besser als die meisten anderen Deutschen behandelt. Katrin öffnet Morris die Augen und vor allem Ohren, und bald sind die beiden Jugendlichen nicht nur ineinander verliebt, sondern auch über die Musik miteinander verbunden.

Alle Cineasten müssen sich noch ein wenig gedulden: „Morris aus Amerika“ kommt erst am 3. November 2016 in unsere deutschen Kinos. Toll auch der Soundtrack mit viel Rap- und Hip-Hop-Musik.

pek

Quelle: Heidelberg24

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