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Druckmaschinenhersteller Heidelberger Druck startet mit Minus ins Geschäftsjahr.

Quartalsbericht

Heideldruck startet neues Geschäftsjahr mit Verlust 

Heidelberg - Der Maschinenbauer Heidelberger Druckmaschinen beginnt das neue Geschäftsjahr mit einem Verlust. Der Quartalsbericht vom Mittwoch gibt aber auch positive Ausblicke:  

Wegen zurückhaltender Kunden vor der Branchenmesse Drupa ist der lange kriselnde Maschinenbauer Heideldruck mit einem Minus ins Geschäftsjahr 2016/17 gestartet. 

Nach Steuern stand im traditionell schwachen ersten Geschäftsquartal (April bis Juni) ein Verlust von 3 7 Millionen Euro in den Büchern, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz sank von 563 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 486 Millionen Euro. 

Bei der Drupa konnte Heidelberger Druckmaschinen zwar viele Aufträge abschließen, die Einnahmen zeigen sich aber noch nicht in der Bilanz. Der Auftragseingang war mit 804 Millionen Euro rund 100 Millionen Euro höher als im Vergleichsquartal. Die gute Nachfrage bilde eine solide Basis, um die Gesamtjahresziele zu erreichen, hieß es. 

Dank einer Neuausrichtung unter Führung von Vorstandschef Gerold Linzbach hatte den Konzern im vergangenen Geschäftsjahr nach Jahren der Krise wieder schwarze Zahlen geschrieben. Die Zahl der Mitarbeiter ging weiter zurück auf zuletzt 11.873 Beschäftigte.

dpa/rmx

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