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HeidelbergCement-Chef Bernd Scheifele befürchtet negative Folgen einer Trump-Wahl. (Symbolfoto)

Negative Auswirkung

HeidelbergCement – Trump-Wahl könnte US-Wirtschaft bremsen

Heidelberg - Ein Sieg von Donald Trump in der US-Präsidentschaftswahl könnte nach Einschätzung von HeidelbergCement-Chef Bernd Scheifele das Wachstum in den USA dämpfen.

„Trump könnte eine sehr unorthodoxe Wirtschaftspolitik betreiben, was dazu führen könnte, dass in der Wirtschaft große Unsicherheit eintritt mit der Folge, dass sich das negativ auf das Wachstum in den USA auswirkt", sagt Scheifele am Freitag. Sollte dagegen die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, das Rennen machen, wüssten die Unternehmen, was auf sie zukomme. 

Die USA sind der größte Einzelmarkt des Heidelberger Baustoffkonzerns. Mit Blick auf den bevorstehenden Austritt Großbritanniens aus der EU sei laut Scheifele in diesem Jahr sei nicht mit negativen Effekten zu rechnen. 

HeidelbergCement sei die Auftragsliste durchgegangen. Großprojekte wie der Bau eines neuen Werkes des indischen Autokonzerns Tata für seine britische Tochter Jaguar Landrover in Oxford, im Straßenbau oder die Errichtung eines Atomkraftwerks durch die EDF würden fortgesetzt. Allein ein Hochhausbau im Londoner Finanzviertel Canary Wharf sei nach dem Brexit-Votum gestoppt worden. 

Wie sich die politische Entscheidung im kommenden Jahr auswirken werde, sei noch nicht absehbar. Ein Einbruch im privaten Wohnungsbau hätte auch Folgen für den Baustoffkonzern. 

dpa/kab

Quelle: Heidelberg24

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