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Vom Pech verfolgt ist ein 42-jähriger Frankenthaler am Mittwoch (Symbolfoto).

Unglücksrabe

Mann (42) am Mittwoch vom Pech verfolgt

Frankenthal - Wie lautet gleich nochmal „Murphys Gesetz“? – Was schief gehen kann, geht schief. So ergeht es einem 42-jährigen Frankenthaler am Mittwoch. Seine Geschichte:

Es gibt Tage, an denen man besser im Bett bleibt ...

Der Mittwoch des 42-Jährigen beginnt damit, dass er von einem Rückflug verspätet nach Hause kommt. Sein Gepäck hatte der Mann nicht erhalten.

Im Lauf des Tages gerät der 42-Jährige dann am Telefon in Streit mit seiner Ex-Frau. Vor Wut schlägt der Mann mit der Hand gegen einen Spiegel und verletzt sich dabei.

Leicht alkoholisiert“, wie es im Polizeibericht heißt, setzt sich der Unglücksrabe gegen 23:40 Uhr in sein Auto und fährt in ein Krankenhaus. Pech nur, dass ein Zeuge das bemerkt und die Polizei verständigt. 

Die Beamten führen einen Atemalkoholtest durch. Ergebnis: 0.91 Promille. Ein Bußgeldverfahren wird eingeleitet, der Pechvogel darf in den kommenden vier Wochen zunächst kein Auto fahren.

Die ‚Abrundung‘ des ‚Sahnetags‘: Der Unglücksrabe hatte sich zuhause ausgesperrt und muss die Scheibe eines Kellerfensters einschlagen, um wieder in das eigene Anwesen zu kommen.

pol/rmx

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