Tolle Ideen bei der Messe "GET IN Start-Up" am Heidelberger Center of American Studies am 23. Januar.
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Tolle Ideen bei der Messe "GET IN Start-Up" am Heidelberger Center of American Studies am 23. Januar.
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Tolle Ideen bei der Messe "GET IN Start-Up" am Heidelberger Center of American Studies am 23. Januar.

Premiere geglückt!

Riesen-Erfolg für Start-Up-Messe in Heidelberg

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Heidelberg-Altstadt – Der Erfolg der ersten Start-Up-Messe „GET IN Start Up“ am Center of American Studies überrascht selbst die Veranstalter. Hier einige der kreativen Ideen.

Diese große Nachfrage hat selbst die Veranstalter überrascht: Statt der zwischen 12 und 18 Uhr anvisierten 200 Besucher waren es bereits um 15:30 Uhr rund 400 Interessierte!

Was so spannend war? Die Premiere der kostenlosen Messe „GET IN Start-Up“ im Heidelberg Center of American Studies (HCA) am 23. Januar. 

Wo die Organisatoren 15 Aussteller einplanten, hatte man plötzlich das ‚Luxus-Problem‘ aus der Bewerber-Flut letztendlich 18 Präsentatoren mit ihren Start-Ups auszuwählen. Kein Wunder, dass der „Run“ nicht erst um 12 Uhr einsetzte, sondern schon um 11 Uhr.

Informative Stände, Seminare und Vorträge – ganz offensichtlich haben die Organisatoren Simone Lasser (Career Service) und Raoul Haschke (Gründungsmanagement der Uni Heidelberg) genau ins Schwarze getroffen.

Wie sprechen Studierende aller Fachrichtungen und aller Semester sowie Absolventen der Universität Heidelberg an“, so Simone Lasser. Start-Ups – Junge Gründer hatten eine Plattform, ihre vor kurzem gegründete Firma zu präsentieren, Interessenten über die erfolgreiche Gründung zu informieren, und je nachdem sogar die Möglichkeit, neue Mitarbeiter aus dem studentischen Umfeld zu finden.

Für Studenten eine einmalige Gelegenheit, direkt mit den Jungunternehmern über deren Erfahrungen zu sprechen, weil sie etwa selbst eine Idee haben oder aber einen Job oder Praktikumsplatz suchen.

Da war zum Beispiel Dr. Lydia Hilberer, stellvertretende Chefredakteurin des „Lob“-Magazins, das als E-Paper oder online erscheint. Was macht das Magazin?

Wir geben Tipps, wie man sich das Leben einfacher machen kann“, gemeint ist ein Ratgeber-Magazin zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, was von vielen als Ding der Unmöglichkeit gesehen wird.

Doch Dr. Hilberer, selbst Mutter, sagt genau das Gegenteil. Bei ihr klappt es sogar ziemlich gut. Mit recht hält sie die Werbe-Karte hoch auf der steht „ich will beides“.

Zwei Stände weiterinformiert mit chocoBRAIN eine Agentur, die sich auf das Online-Marketing von Unternehmen spezialisiert hat. Von der Definition der Zielgruppe über das Design der Homepage samt Suchmaschinen-Optimierung bietet chocoBRAIN eine Runde Dienstleistung an. 

Aber auch hier kam der Erfolg nicht von alleine: „Wir haben eine Extra-Runde gedreht, einige Fehler gemacht und mussten ordentlich nachbessern“, bilanziert Geschäftsführer Jens Kramer, über die harte Zeit in der Gründungsphase.

Wie kreativ und innovativ die Start-Ups sind, zeigen deren vielfältige Ideen!

Wer sich über die vielen Rabatt- und Kundenkarten in der Geldbörse ärgert, kann das mit einer Smartphone-App von stocard ein für alle Male ändern: Denn die Karten bleiben zu Hause, die Daten werden einfach auf dem Telefon gespeichert. 

Oder etwa Greenfinder – ein Vergleichsportal für E-Bikes und Händler, das für jeden das passende E-Bike findet und dann noch weiß, wo es zu haben ist.

Einen Riesen-Erfolg hatte Chargepartner im Jahr 2014, als sich ein großer nationaler Kunde für deren Lösung entschied. Erst 2013 gegründet, richtet sich das Unternehmen an E-Mobilitätsdienstleister und liefert ihnen die passenden Software-Lösungen. Der neue Kunde ist kein geringerer als die Deutsche Bahn.

Für Gründungsinteressierte gab´s Wissen und wertvolle Tipps aus erster Hand und zwar von den Gründungsberatern des Landes, der Metropolregion, aus Heidelberg und Mannheim. Auch hier gab es informative Gespräche sowie Infomaterial zum Mitnehmen.

Wer nicht bei „GET IN Start-Up“ dabei war, kann sich online unter www.uni-heidelberg.de informieren – dort sind auch die Aussteller und Kooperationspartner nachzulesen.

chr/pek

Quelle: Heidelberg24

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