Die „Bosch Hockenheim Historic“ zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks, welcher am 7. April 1968 im ersten Lauf um den Martini Gold Cup auf dem Hockenheimring tödlich verunglückte, begeistern traditionell im Frühjahr stets rund 500 Starter und mehr als 20.000 Fans. Aber auch 2015 wird Freunden des historischen Motorsports wieder allerhand geboten.
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Zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks: Die "Bosch Hockenheim Historic".
Die „Bosch Hockenheim Historic“ zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks, welcher am 7. April 1968 im ersten Lauf um den Martini Gold Cup auf dem Hockenheimring tödlich verunglückte, begeistern traditionell im Frühjahr stets rund 500 Starter und mehr als 20.000 Fans. Aber auch 2015 wird Freunden des historischen Motorsports wieder allerhand geboten.
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Zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks: Die "Bosch Hockenheim Historic".
Die „Bosch Hockenheim Historic“ zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks, welcher am 7. April 1968 im ersten Lauf um den Martini Gold Cup auf dem Hockenheimring tödlich verunglückte, begeistern traditionell im Frühjahr stets rund 500 Starter und mehr als 20.000 Fans. Aber auch 2015 wird Freunden des historischen Motorsports wieder allerhand geboten.
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Zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks: Die "Bosch Hockenheim Historic".
Die „Bosch Hockenheim Historic“ zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks, welcher am 7. April 1968 im ersten Lauf um den Martini Gold Cup auf dem Hockenheimring tödlich verunglückte, begeistern traditionell im Frühjahr stets rund 500 Starter und mehr als 20.000 Fans. Aber auch 2015 wird Freunden des historischen Motorsports wieder allerhand geboten.
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Zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks: Die "Bosch Hockenheim Historic".
Die „Bosch Hockenheim Historic“ zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks, welcher am 7. April 1968 im ersten Lauf um den Martini Gold Cup auf dem Hockenheimring tödlich verunglückte, begeistern traditionell im Frühjahr stets rund 500 Starter und mehr als 20.000 Fans. Aber auch 2015 wird Freunden des historischen Motorsports wieder allerhand geboten.
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Zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks: Die "Bosch Hockenheim Historic".
Die „Bosch Hockenheim Historic“ zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks, welcher am 7. April 1968 im ersten Lauf um den Martini Gold Cup auf dem Hockenheimring tödlich verunglückte, begeistern traditionell im Frühjahr stets rund 500 Starter und mehr als 20.000 Fans. Aber auch 2015 wird Freunden des historischen Motorsports wieder allerhand geboten.
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Die „Bosch Hockenheim Historic“ zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks, welcher am 7. April 1968 im ersten Lauf um den Martini Gold Cup auf dem Hockenheimring tödlich verunglückte, begeistern traditionell im Frühjahr stets rund 500 Starter und mehr als 20.000 Fans. Aber auch 2015 wird Freunden des historischen Motorsports wieder allerhand geboten.
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Die „Bosch Hockenheim Historic“ zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks, welcher am 7. April 1968 im ersten Lauf um den Martini Gold Cup auf dem Hockenheimring tödlich verunglückte, begeistern traditionell im Frühjahr stets rund 500 Starter und mehr als 20.000 Fans. Aber auch 2015 wird Freunden des historischen Motorsports wieder allerhand geboten.
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Impressionen

Rundgang auf der „Hockenheim Historic“

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Hockenheimring –  Über 20.000 Motorsport-Nostalgiker haben sich am Wochenende auf dem Hockenheimring getroffen, um an den einstigen Formel 1-Weltmeister Jim Clarks zu erinnern.

Die „Bosch Hockenheim Historic“ zu Ehren des schottischen Formel 1- Weltmeisters Jim Clarks, welcher am 7. April 1968 im ersten Lauf um den Martini Gold Cup auf dem Hockenheimring tödlich verunglückte, begeistern traditionell im Frühjahr stets rund 500 Starter und mehr als 20.000 Fans. Aber auch 2015 wird Freunden des historischen Motorsports wieder allerhand geboten.

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