Umfrage Geschenke Weihnachten Hauptstraße
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Fenja und Raphael.
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Caroline und Gianvito.
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Die Hauptstraße im nachweihnachtlichen Trubel.
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Die Hauptstraße im nachweihnachtlichen Trubel.
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Eyla und Pia.
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Für Andreas ging die Amazon-Wunschliste in Erfüllung. 
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Peter, Alex und Amadeus (v.l.) haben eine Weihnachtsgeschenk-Absprache.
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Die Hauptstraße im nachweihnachtlichen Trubel.

Vier Tage nach der Bescherung

So haben ihnen ihre Weihnachtsgeschenke gefallen

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Heidelberg - Was wird man in aller Regel zuerst gefragt, wenn man sich nach Weihnachten trifft? Richtig: „Wie waren die Geschenke?“ HEIDELBERG24 war unterwegs und hat nachgefragt.

Heidelberg-Fußgängerzone am 28. Dezember, Tag zwei nach Weihnachten. 

Kalt ist es geworden, es ist etwas neblig. Endlich mal ein winterlicher Tag. In der Stadt hängen die leuchtenden Kometen, die Häuser sind weihnachtlich dekoriert, die Straßenmusiker erfreuen die Passanten mit Klarinetten oder Reggae-Musik. Irgendwie genau so, wie man sich die Weihnachtszeit vorstellt: Die Fußgängerzone ist voller Menschen, die einen mehr, die anderen weniger hektisch, alle scheinen gut gelaunt und viele tragen große Einkaufstüten mit sich. Nur der Glühweinduft fehlt.

Zuerst treffen wir Fenja und Raphael aus Bochum, die gerne über Ihre Geschenke berichten. Das tollste für Fenja – da muss sie garnicht nachdenken – war das Spiel Animals Crossing für den Gameboy. Raphael hat sich am meisten über einen Einkaufsgutschein gefreut, den er bald in Bochum einlösen wird – von dort sind die beiden über die Feiertage angereist.

Gianvito aus Villingen-Schwenningen muss da schon länger nachdenken: „So viele kleine Dinge – die sind alle toll.“ Auf der Skala von 1 bis 10 gibt er seinen Weihnachtsgeschenken eine solide zehn. Für seine Freundin Caroline gab es eine Armbanduhr, über die sie sich am meisten freut. 

Ein paar Schritte weiter treffen wir Laura und Vanessa aus Heidelberg. Auch Laura freut sich am meisten über etwas Schönes fürs Handgelenk: eine Uhr. Vanessas schönstes Geschenk: ein Armband von ihrem Freund.

Eyla auch aus Heidelberg muss lachen: „Ein paar Überraschungen waren auch dabei, ansonsten kenne ich meine Pappenheimer und habe schon vieles vorher gewusst.“ Eine besondere Überraschung war da ein Besuch im Zirkus, „das habe ich ja eigentlich gewusst, aber zwischendurch vergessen“. Pia gibt der Bescherung eine entschiedene Zehn: „Ich habe nur Sachen bekommen, die auf meinem Wunschzettel standen. Und die sind alle toll.

Eine Zehn vergibt auch Lena, die aus Trier zu Besuch ist: „Alle meine Geschenke waren schön.“ Und für Andreas, der vor vielen Jahren nach San Francisco ausgewandert ist und heute mit Lena durch Heidelberg flaniert, ist die Amazon-Wunschliste in Erfüllung gegangen: überwiegend Bücher. 

Eine ganz interessante Geschichte erzählen Amadeus, Alex und Peter aus Mannheim: Geschenke gab es an Weihnachten gar keine oder allerhöchstens ein paar Aufmerksamkeiten. „Das ist so besprochen und funktioniert schon seit Jahren“. Die größte Freude an Weihnachten: leckeres und reichliches Essen und Trinken und mit der Familie eine schöne Zeit verbringen.

Fazit: bis auf den Herrn, der zeitlich sehr eng gebunden war, um „gleich da vorne etwas umzutauschen“ ist die Freude der Menschen in der Heidelberger Fußgängerzone über ihre Geschenke groß. 

Ob klein, ob groß, ob gar nicht – völlig egal: Die Freude am Geschenk ist es, was zählt. Und so gilt auch vier Tage nach Heiligabend: Es weihnachtet sehr!

chr

Quelle: Heidelberg24

Fotos: Brand in Mehrfamilienhaus – ein Toter

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Fotos: Brand in Anwaltskanzlei

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Fotos: Unfall beim Linksabbiegen

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