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Im Bereich des Kraftwerks Schwabenheim wurde die Leiche des 33-jährigen Amerikaners gefunden.

Seine Leiche wurde am Kraftwerk Schwabenheim gefunden

Heidelberger Brückenspringer (33) tot!

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Es waren Tage zwischen Hoffen und Bangen! Doch jetzt wurde die Leiche des 33-Jährigen, der von einer Heidelberger Brücke in den Neckar gesprungen war, tot im Bereich des Kraftwerks Schwabenheim gefunden. 

Tagelang fehlte von ihm jede Spur...

Doch jetzt ist es traurige Gewissheit: Der 33-jährige Amerikaner, der am 28. August kurz nach 13 Uhr in Heidelberg vom Wehrsteg in den Neckar gesprungen war (wir berichteten), ist tot.

Im Bereich des Kraftwerks Schwabenheim (roter Kreis) wurde die Leiche des 33-Jährigen gefunden.

Er wurde am heutigen Dienstagmorgen   gegen 7:20 Uhr im Bereich des Kraftwerks Schwabenheim aus dem Wasser gezogen – rund vier Kilometer von der Brücke entfernt. Die Kripo konnte ihn zweifelsfrei identifizieren.

"Da der Wasserstand aktuell sehr hoch ist, war die Leiche schnell bis nach Schwabenheim getrieben. Am dortigen Kraftwerk hing sie am Morgen in einem Gitter, dass Gegenstände im Wasser, wie etwa Äste zurückhält", so ein Zeuge. 

Toter Brückenspringer (33) an Kraftwerk Schwabenheim angespült

Fieberhaft hatten die Rettungskräfte nach dem Mann gesucht, der laut Informationen von HEIDELBERG24 bekleidet von der Brücke zwischen Neuenheim und Bergheim sieben Meter in die Tiefe in den Neckar gesprungen war.

Er war nach seinem Sprung noch einmal kurz aufgetaucht, ging dann sofort wieder unter. Einer seiner drei Begleiter (21 bis 28 Jahre) sprang hinterher – leider vergeblich.

Eine groß angelegte Suchaktion, bei der Wasserschutzpolizei Heidelberg, Berufsfeuerwehr mit Wasserrettungszug, DLRG aus Heidelberg und Mannheim mit Booten und Tauchern eingesetzt waren, konnten den untergegangenen Mann nicht mehr auffinden. 

Rettungskräfte suchen nach vermissten Mann (33)

Auch der Einsatz eines Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera hatte keinen Erfolg. Der Einsatz wurde gegen 15.45 Uhr abgebrochen. Die drei Begleiter, zwei Frauen und ein Mann, wurden vom Seelsorgeteam des DRK betreut. Die Schifffahrt war während der Suchaktion eingestellt.

pek

Quelle: Heidelberg24

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